Vor kurzem hat busware den SCC veröffentlicht, welcher dank durchgeschleifter Ports wunderbar gestapelt werden kann. In diesem Beitrag möchte ich kurz die Teile physikalisch vorstellen und dann in FHEM einbinden.

So sieht das ganze dann physikalisch aus:

Oberseite des SCC Unterseite des SCC

Wenn man diese dann stapelt, so setzt die der Steckerleiste gegenüberliegende Seite mit dem Kondensator auf der darunterliegenden Ebene auf. Dies stützt diese Seite dann. Was dann so aussieht:

Busware SCC Busware SCC

Platziert man das ganze auf einem Raspberry PI, so setzt der Kondensator genau auf einem isolierten Punkt auf der Platine auf, sehr schön!

Busware SCC Busware SCC

Auf den Bilder sind zwei 868 Mhz SCC und ein 433Mhz SCC zu sehen. Die angebrachten Antennen auf den letzten beiden Bilder sind die 868 Mhz +5dbi Antenne, 433Mhz

Definiert wird der SCC in der fhem.cfg wie folgt (von “unten” nach “oben”):

 1
 2
 3
 4
 5
 6
 7
 8
 9
10
11
12
13
14
15
16
17
define SCC1 CUL /dev/ttyAMA0@38400 1234
attr SCC1 alias SCC1 MAX
attr SCC1 group CUL
attr SCC1 rfmode MAX
attr SCC1 room Technik

define SCC2 STACKABLE_CC SCC1
attr SCC2 alias SCC2 433Mhz SlowRF
attr SCC2 group CUL
attr SCC2 rfmode SlowRF
attr SCC2 room Technik

define SCC3 STACKABLE_CC SCC2
attr SCC3 alias SCC3 868Mhz SlowRF
attr SCC3 group CUL
attr SCC3 rfmode SlowRF
attr SCC3 room Technik

Wenn man genau runterliest, stellt man fest, dass der erste SCC als CUL eingebunden wird. Die weiteren werden dann mit dem Modul STACKABLE_CC eingebunden.

Übrigens: Das blinken kann man den SCCs ebenfalls wie beim CUL mittels set SCC1 led 00 (als Beispiel für SCC1) abgewöhnen ;)