D-Link DNS-325

Ich habe das neue NAS von D-Link, welches ich vor kurzem angekündigt hatte, mittlerweile bei mir stehen und auch schon ein bisschen untersucht. Die Rede ist vom D-Link DNS-325, dem ShareCenter Shadow. Wie bereits beschrieben, hat es nochmal mehr Power als das DNS-320 schon mitgebracht hat und kann mit noch mehr RAM aufwarten. Dies führt zu einem sehr erfreulichen Ergebnis bei den Netzwerkübertragungsraten, hierzu aber später mehr. Zunächst habe ich das gute Stück ausgepackt:

DNS-325 DNS-325

Die Front des NAS ist hübsch, das gebürstete Design sieht einfach edel aus. Auf der Rückseite des NAS findet sich ein Stromanschluss, ein Reset-Knopf, der LAN-Anschluss, eine USB-Buchse, der Backup/Umount-Knopf und ein 40mm-Lüfter:

DNS-325 DNS-325

Um die Festplatten in das Gerät zu bekommen, nimmt man die Front ab und schiebt diese hinein. Hier wurde viel getan, dass diese dann wirklich fest im Gehäuse sitzen und nicht herumwackeln. An der Front sind dämpfende Schaumstoffstückchen angebracht, die Festplatten selbst werden ausserdem durch Klemmen stramm im Schacht gehalten. DNS-325 DNS-325 D-Link DNS-325

Wer jetzt genau hinsieht, erkennt die Parallelen des Gehäuses zum Gehäuse des DNS-323 bzw. Conceptronic CH3SNAS. Natürlich unterscheiden sich die Platinenbestückungen, das sollte man auf gar keinen Fall verwechseln. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, mal die beiden zu vergleichen, rechts ist jeweils das DNS-325:

DNS-325 DNS-325 DNS-325

Das NAS ist übrigens fun_plug kompatibel, die Anleitung vom DNS-320 gilt auch für das DNS-325!