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    <title>Sccm on Ulis Notizen</title>
    <link>https://wolf-u.li/tag/sccm/</link>
    <description>Recent content in Sccm on Ulis Notizen</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2006-CURRENTYEAR Uli Wolf - All rights reserved</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 27 Jul 2017 13:11:59 +2700</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Task Sequence kann nicht an &#34;All Systems&#34; verteilt werden</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/task-sequence-kann-nicht-an-all-systems-verteilt-werden/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 13:11:59 +2700</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/task-sequence-kann-nicht-an-all-systems-verteilt-werden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Neulich habe ich im SCCM 2012 eine neue Task Sequence angelegt, die ich wie gewohnt allen Systemen, also der Collection &amp;ldquo;All Systems&amp;rdquo; zur Verfügung stellen wollte. Leider lässt der SCCM mich nicht mehr &amp;ldquo;All Systems&amp;rdquo; auswählen, da er es für zu riskant hält. Stattdessen müsste ich also eine neue Collection erstellen und das Client-Gerät manuell hinzufügen, was mir viel zu unpraktisch ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösung&lt;/strong&gt;:
Über einen kleinen Trick lässt sich der SCCM dennoch zum Deployment an &amp;ldquo;All Systems&amp;rdquo; bewegen. Dazu einfach in der Konsole über Datei -&amp;gt; Connect via Windows PowerShell die Shell öffnen.&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich im SCCM 2012 eine neue Task Sequence angelegt, die ich wie gewohnt allen Systemen, also der Collection &ldquo;All Systems&rdquo; zur Verfügung stellen wollte. Leider lässt der SCCM mich nicht mehr &ldquo;All Systems&rdquo; auswählen, da er es für zu riskant hält. Stattdessen müsste ich also eine neue Collection erstellen und das Client-Gerät manuell hinzufügen, was mir viel zu unpraktisch ist.</p>
<p><strong>Lösung</strong>:
Über einen kleinen Trick lässt sich der SCCM dennoch zum Deployment an &ldquo;All Systems&rdquo; bewegen. Dazu einfach in der Konsole über Datei -&gt; Connect via Windows PowerShell die Shell öffnen.</p>
<p><img src="/upload/2017/07/SCCM-PS.webp" alt="SCCM" loading="lazy"></p>
<p>Dort folgenden Befehl absetzen:</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-powershell" data-lang="powershell"><span class="line"><span class="cl"><span class="nb">Start-CMTaskSequenceDeployment</span> <span class="n">-TaskSequencePackageId</span> <span class="n">SE10016F</span> <span class="n">-CollectionName</span> <span class="s2">&#34;All Systems&#34;</span> <span class="n">-DeployPurpose</span> <span class="n">Available</span> <span class="n">-Availability</span> <span class="n">MediaAndPxe</span> <span class="n">-ShowTaskSequenceProgress</span> <span class="vm">$true</span> <span class="n">-DeploymentOption</span> <span class="n">RunFromDistributionPoint</span> <span class="n">-AllowFallback</span> <span class="vm">$false</span> <span class="n">-AllowSharedContent</span> <span class="vm">$false</span>
</span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>Wichtig: Die Paket-Nummer <strong>SE10016F</strong> vorher anpassen! Die Paketnummer ist neben der Task Sequence angezeigt. Wenn der Befehl glatt durchläuft. Dannach ist ein neues Deployment an &ldquo;All Systems&rdquo; angelegt, welches sich auch wieder über die Konsole bearbeiten lässt. Dort könnt ihr auch anpassen, ob die TS über den nächsten DP ausgeführt werden kann, oder vorher alle Medien lokal heruntergeladen werden sollen etc.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>SCCM: Erfolgreiches Deployment von Windows 7 auf einem Lenovo Thinkpad T460s</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/sccm-erfolgreiches-deployment-von-windows-7-auf-einem-lenovo-thinkpad-t460s/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 16:44:52 +2400</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/sccm-erfolgreiches-deployment-von-windows-7-auf-einem-lenovo-thinkpad-t460s/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute habe ich versucht, das neue Lenovo ThinkPad T460s über den System Center Configuration Manager 2012 R2 mit Windows 7 zu bespielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die große Herausforderung ist hierbei immer, die korrekten Treiber installiert zu bekommen. Lenovo stellt dankbarerweise ein fertiges &lt;link rel=dns-prefetch href=//support.lenovo.com /&gt; &lt;a href=&#34;http://support.lenovo.com/de/de/downloads/ds112113&#34;
    title=&#34;Treiberpaket für den SCCM&#34; 
     target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;nofollow noopener noreferrer&#34; &gt;
  Treiberpaket für den SCCM&amp;nbsp;&lt;svg xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34; class=&#34;icon&#34; aria-hidden=&#34;true&#34; focusable=&#34;false&#34; viewBox=&#34;0 -128 512 640&#34;&gt;
    &lt;path d=&#34;M384 320c-17.67 0-32 14.33-32 32v96H64V160h96c17.67 0 32-14.32 32-32s-14.33-32-32-32L64 96c-35.35 0-64 28.65-64 64V448c0 35.34 28.65 64 64 64h288c35.35 0 64-28.66 64-64v-96C416 334.3 401.7 320 384 320zM488 0H352c-12.94 0-24.62 7.797-29.56 19.75c-4.969 11.97-2.219 25.72 6.938 34.88L370.8 96L169.4 297.4c-12.5 12.5-12.5 32.75 0 45.25C175.6 348.9 183.8 352 192 352s16.38-3.125 22.62-9.375L416 141.3l41.38 41.38c9.156 9.141 22.88 11.84 34.88 6.938C504.2 184.6 512 172.9 512 160V24C512 10.74 501.3 0 488 0z&#34;/&gt;
  &lt;/svg&gt;&lt;/a&gt; zur Verfügung. Es handelt sich hierbei nicht um ein richtiges SCCM-Paket, jedoch immerhin um alle notwendigen Treiber in einer ZIP-Datei, welche den Import der Treiber immerhin etwas beschleunigt.&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich versucht, das neue Lenovo ThinkPad T460s über den System Center Configuration Manager 2012 R2 mit Windows 7 zu bespielen.</p>
<p>Die große Herausforderung ist hierbei immer, die korrekten Treiber installiert zu bekommen. Lenovo stellt dankbarerweise ein fertiges <link rel=dns-prefetch href=//support.lenovo.com /> <a href="http://support.lenovo.com/de/de/downloads/ds112113"
    title="Treiberpaket für den SCCM" 
     target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" >
  Treiberpaket für den SCCM&nbsp;<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" class="icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 -128 512 640">
    <path d="M384 320c-17.67 0-32 14.33-32 32v96H64V160h96c17.67 0 32-14.32 32-32s-14.33-32-32-32L64 96c-35.35 0-64 28.65-64 64V448c0 35.34 28.65 64 64 64h288c35.35 0 64-28.66 64-64v-96C416 334.3 401.7 320 384 320zM488 0H352c-12.94 0-24.62 7.797-29.56 19.75c-4.969 11.97-2.219 25.72 6.938 34.88L370.8 96L169.4 297.4c-12.5 12.5-12.5 32.75 0 45.25C175.6 348.9 183.8 352 192 352s16.38-3.125 22.62-9.375L416 141.3l41.38 41.38c9.156 9.141 22.88 11.84 34.88 6.938C504.2 184.6 512 172.9 512 160V24C512 10.74 501.3 0 488 0z"/>
  </svg></a> zur Verfügung. Es handelt sich hierbei nicht um ein richtiges SCCM-Paket, jedoch immerhin um alle notwendigen Treiber in einer ZIP-Datei, welche den Import der Treiber immerhin etwas beschleunigt.</p>
<p>So, wie ich immer meine <a href="/5256/erfolgreiches-treiber-management-beim-os-deployment-mit-einem-lenovo-thinkpad-t450-via-sccm-2012-r2/"
    title="Treiber im SCCM verwalte" 
   >
  Treiber im SCCM verwalte</a>, habe ich auch hier die Treiber für das T460s in den SCCM importiert und in meiner Tasksequence eingebaut.</p>
<p>Zu meine Verwunderung wurden die Treiber nicht korrekt installiert – insbesondere die Netzwerkkarte hatte keinen Treiber, wodurch natürlich auch alle nachfolgenden Schritte nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten.</p>
<h2 id="diagnose">Diagnose</h2>
<p>Relativ schnell war mir daher klar, dass der Netzwerktreiber einen Fehler aufweisen muss. Das Treiberpaket für das T460s enthält den Treiber Namens „<em>Intel(R) Ethernet Connection I217-LM“</em> in der Version 12.13.17.7.</p>
<p><img src="/upload/2016/02/sccm-t460s-intel217-lm.webp" alt="Der fehlerhafte Treiber des T460s" loading="lazy"></p>
<p>Soweit sieht alles korrekt aus. Das gleiche Hardwaremodell der Netzwerkkarte kam jedoch schon im Vorgänger T450/T450s zum Einsatz. Daher habe ich auf Verdacht einfach dessen Treiber mit in das Treiberpaket für das T460s mit aufgenommen. Der &ldquo;alte&rdquo; Treiber des T450 ist sogar in dergleichen Versionsnummer vorhanden und sieht ansonsten fast identisch zu dem vom  T460 aus:</p>
<p><img src="/upload/2016/02/sccm-t450s-intel217-lm.webp" alt="sccm-t450s-intel217-lm" loading="lazy"></p>
<p>Nach dem Hinzufügen noch die DPs aktualisiert - und siehe da: Plötzlich funktioniert das Deployment problemlos! Scheinbar hat Lenovo hier unsauber gearbeitet und einen nicht funktionierenden Netzwerktreiber integriert.</p>
<p>Übrigens: Als WMI-Filter für die Treiber-Installation nutze ich folgenden Query:</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-sql" data-lang="sql"><span class="line"><span class="cl"><span class="k">SELECT</span><span class="w"> </span><span class="o">*</span><span class="w"> </span><span class="k">FROM</span><span class="w"> </span><span class="n">Win32_ComputerSystem</span><span class="w"> </span><span class="k">WHERE</span><span class="w"> </span><span class="n">Model</span><span class="w"> </span><span class="k">LIKE</span><span class="w"> </span><span class="s2">&#34;20F%&#34;</span><span class="w">
</span></span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>sowie einen WMI-Filter für alle Lenovo-Treiber:</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-sql" data-lang="sql"><span class="line"><span class="cl"><span class="k">SELECT</span><span class="w"> </span><span class="o">*</span><span class="w"> </span><span class="k">FROM</span><span class="w"> </span><span class="n">Win32_ComputerSystem</span><span class="w"> </span><span class="k">WHERE</span><span class="w"> </span><span class="n">Manufacturer</span><span class="w"> </span><span class="o">=</span><span class="w"> </span><span class="s2">&#34;LENOVO&#34;</span><span class="w">
</span></span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>Allen Leidensgenossen wünsche ich auf diesem Wege viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiches Treiber-Management beim OS Deployment mit einem Lenovo Thinkpad T450 via SCCM 2012 R2</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/erfolgreiches-treiber-management-beim-os-deployment-mit-einem-lenovo-thinkpad-t450-via-sccm-2012-r2/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 16:31:48 +2500</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/erfolgreiches-treiber-management-beim-os-deployment-mit-einem-lenovo-thinkpad-t450-via-sccm-2012-r2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einige Hersteller sind im Umgang mit Treibern etwas schlampig. Den richtigen Treiber für sein Gerät zu finden, ist oft nicht ganz leicht. Lenovo ist beispielsweise etwas zu flexibel und kennzeichnet in seinen inf-Dateien großzügig wesentlich mehr Modelle als kompatibel, als es der Wahrheit entspricht. Dies hat zur Folge, dass beim Deployment via SCCM mittels der Funktion &amp;ldquo;Auto Apply Drivers&amp;rdquo; häufig die falschen Treiber zugewiesen werden, die dann eben doch nicht 100%ig passen. Im &amp;ldquo;Idealfall&amp;rdquo; endet dies klar sichtbar mit einem BSOD, häufig zeigen sich aber auch verspätet seltsame Symptome wie:&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p>Einige Hersteller sind im Umgang mit Treibern etwas schlampig. Den richtigen Treiber für sein Gerät zu finden, ist oft nicht ganz leicht. Lenovo ist beispielsweise etwas zu flexibel und kennzeichnet in seinen inf-Dateien großzügig wesentlich mehr Modelle als kompatibel, als es der Wahrheit entspricht. Dies hat zur Folge, dass beim Deployment via SCCM mittels der Funktion &ldquo;Auto Apply Drivers&rdquo; häufig die falschen Treiber zugewiesen werden, die dann eben doch nicht 100%ig passen. Im &ldquo;Idealfall&rdquo; endet dies klar sichtbar mit einem BSOD, häufig zeigen sich aber auch verspätet seltsame Symptome wie:</p>
<ul>
<li>USB 3.0 wird nicht unterstützt</li>
<li>WWAN Modul wird nicht gefunden</li>
<li>
<ol start="2">
<li>DVI/DisplayPort-Ausgang funktioniert nicht
all dies sind Symptome für falsche Treiber, die sich das Gerät gezogen hat.</li>
</ol>
</li>
</ul>
<p>Das automatische Zuweisen von Treibern ist zwar praktisch, aber eben nicht sehr zuverlässig. Der Schlüssel zum Erfolg liegt meines Erachtens nach darin, auf das automatische Zuweisen von Treibern vollständig zu verzichten. Stattdessen empfehle ich, den Treiber gezielt in der Tasksequence zuzuweisen.</p>
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<p>Wie das geht, ist recht einfach, wenn man einige kleine Kniffe beachtet. Der Reihe nach:</p>
<ul>
<li>Download des <link rel=dns-prefetch href=//support.lenovo.com /> <a href="http://support.lenovo.com/us/en/downloads/ds102111"
    title="SCCM-Treiberpaketes von Lenovo" 
     target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" >
  SCCM-Treiberpaketes von Lenovo&nbsp;<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" class="icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 -128 512 640">
    <path d="M384 320c-17.67 0-32 14.33-32 32v96H64V160h96c17.67 0 32-14.32 32-32s-14.33-32-32-32L64 96c-35.35 0-64 28.65-64 64V448c0 35.34 28.65 64 64 64h288c35.35 0 64-28.66 64-64v-96C416 334.3 401.7 320 384 320zM488 0H352c-12.94 0-24.62 7.797-29.56 19.75c-4.969 11.97-2.219 25.72 6.938 34.88L370.8 96L169.4 297.4c-12.5 12.5-12.5 32.75 0 45.25C175.6 348.9 183.8 352 192 352s16.38-3.125 22.62-9.375L416 141.3l41.38 41.38c9.156 9.141 22.88 11.84 34.88 6.938C504.2 184.6 512 172.9 512 160V24C512 10.74 501.3 0 488 0z"/>
  </svg></a> für die korrekte OS-Version (in meinem Beispiel w7 x64)</li>
<li>Extrahieren des Treibers und Kopieren auf ein für den SCCM zugängliches Netzwerk-Share, z.B. das ProdShare. Ich empfehle, dort einen Order Namens &ldquo;for-Import&rdquo; zu erstellen, um die Übersicht zu wahren.</li>
<li>Import Driver Wizard des SCCM starten, den UNC-Path zu den Treibern angeben. Hierbei folgende Optionen angeben:
<ul>
<li>Ein neues Treiber-Paket für das Model+OS-Version erstellen, also z.B. &ldquo;Lenovo T450 w7x64&rdquo;</li>
<li>Eine neue Kategorie für die Hardware erstellen, also z.B. &ldquo;Lenovo T450&rdquo;</li>
<li>WICHTIG: Treiber NICHT zum Boot-Image hinzufügen. Die Netzwerkkarte wird bereits vom Boot-Image unterstützt und braucht keine weiteren Treiber. Ein Hinzufügen zum Boot-Image bläht das Boot-Image nur unnötig auf und verursacht häufig Kompatibilitätsprobleme mit anderen Computern, die ja normalerweise auch das gleiche Boot-Image verwenden.</li>
<li>Distribution Points noch nicht updaten</li>
<li>Import starten
<img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-01.webp" alt="5256-lenovo-01" loading="lazy"></li>
</ul>
</li>
<li>Nach dem Import sollten die Treiber zunächst kontrolliert werden.</li>
</ul>
<p>Ich habe persönlich schlechte Erfahrungen mit den Virtual Network Adaptern von Intel gemacht und kenne keinen Anwendungsfall für selbige. Aus diesem Grund lösche ich diesen:</p>
<p><img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-02.webp" alt="5256-lenovo-02" loading="lazy"></p>
<p>Außerdem können bei Bedarf noch Treiber von nicht verwendeten Modellen gelöscht werden, in meinem Fall sind das die NVidia-Treiber, da ich keine Konfiguration mit Nvidia-Grafikkarte verwende.</p>
<p>Achtung: Das Deaktivieren von Treibern im SCCM hat keine Auswirkung, wenn das Treiber-Paket in der Tasksequence zugewiesen wird. (Deaktivieren wird nur bei Auto-Apply beachtet)</p>
<p>Daher nicht deaktivieren, sondern löschen!</p>
<p>Abschließend das Paket an die Distribution Points verteilen/updaten.</p>
<p>Nun kommt der Clou:
Die vorhandene OS Deployment TS wird nun etwas modifziert.</p>
<ul>
<li>
<p>Zunächst wird der Step &ldquo;Apply Drivers&rdquo; entfernt.</p>
</li>
<li>
<p>Nun erstellen wir einen neuen Step &ldquo;Apply Driver Package&rdquo;:
<img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-03.webp" alt="5256-lenovo-03" loading="lazy">
Dieser Schritt sollte sich unter &ldquo;Apply Operating System Image&rdquo; befinden.</p>
</li>
<li>
<p>Nun passen wir den Step auf das Computer-Modell an. Vergebe zunächst einen sinnvollen Namen, z.B. &ldquo;Install Drivers Lenovo T450&rdquo;. Wähle dann als Driver Package das zuvor erstelle Paket aus.
<img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-04.webp" alt="5256-lenovo-04" loading="lazy">
Ich habe den Haken für unsignierte Treiber nicht gesetzt, da ich davon ausgehe, dass Lenovo nur signierte Treiber verwendet. Wer nach dem Deployment einen Treiber vermisst, sollte probieren, diesen Haken zu setzen.</p>
</li>
<li>
<p>Nun kommt der wichtigste Schritt. Jetzt werden während des Deployments eine WMI-Abfrage starten und das Computer-Model abfragen. Nur wenn unsere Abfrage ergibt, dass ein T450 vorliegt, wird dieser Schritt ausgeführt. Das geht recht einfach: Im geöffneten Step unter &ldquo;Options&rdquo; Add Condition -&gt; Query WMI wählen:
<a href="/upload/2015/06/5256-lenovo-05.webp"
    title="" 
   >
  <img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-05.webp" alt="5256-lenovo-05" loading="lazy"></a>
Nun folgenden Query anlegen:</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span><span class="lnt">2
</span><span class="lnt">3
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-powershell" data-lang="powershell"><span class="line"><span class="cl"><span class="n">WMI</span> <span class="n">Namespace</span><span class="err">:</span> <span class="n">root</span><span class="p">\</span><span class="n">cimv2</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="n">WMI</span> <span class="n">Query</span><span class="err">:</span>
</span></span><span class="line"><span class="cl"><span class="nb">SELECT </span><span class="p">*</span> <span class="n">FROM</span> <span class="n">Win32_ComputerSystem</span> <span class="nb">WHERE </span><span class="n">Model</span> <span class="n">LIKE</span> <span class="s2">&#34;20BV%&#34;</span> <span class="n">AND</span> <span class="n">Manufacturer</span> <span class="p">=</span> <span class="s2">&#34;LENOVO&#34;</span>
</span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>Der WMI Query für das Lenovo T440s lautet:</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-powershell" data-lang="powershell"><span class="line"><span class="cl"><span class="nb">SELECT </span><span class="p">*</span> <span class="n">FROM</span> <span class="n">Win32_ComputerSystem</span> <span class="nb">WHERE </span><span class="n">Model</span> <span class="n">LIKE</span> <span class="s2">&#34;20A%&#34;</span> <span class="n">AND</span> <span class="n">Manufacturer</span> <span class="p">=</span> <span class="s2">&#34;LENOVO&#34;</span>
</span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>Der WMI Query für das Lenovo T430 lautet (zumindest für die deutsche Version):</p>
<div class="highlight"><div class="chroma">
<table class="lntable"><tr><td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code><span class="lnt">1
</span></code></pre></td>
<td class="lntd">
<pre tabindex="0" class="chroma"><code class="language-powershell" data-lang="powershell"><span class="line"><span class="cl"><span class="nb">SELECT </span><span class="p">*</span> <span class="n">FROM</span> <span class="n">Win32_ComputerSystem</span> <span class="nb">WHERE </span><span class="n">Model</span> <span class="n">LIKE</span> <span class="s2">&#34;2349%&#34;</span> <span class="n">AND</span> <span class="n">Manufacturer</span> <span class="p">=</span> <span class="s2">&#34;LENOVO&#34;</span>
</span></span></code></pre></td></tr></table>
</div>
</div><p>Wer mehr als einen Schritt für ein Computer Model ausführen will, kann auch gleich einen Ordner anlegen und diesen mit dem WMI-Filter belegen. Dies mache ich häufig für Treibersoftware, die abschließend installiert werden soll. In meinem Fall sieht die TS nun so aus:
<img src="/upload/2015/06/5256-lenovo-06.webp" alt="5256-lenovo-06" loading="lazy"></p>
</li>
<li>
<p>Fertig! Nun kann die TS verwendet werden.</p>
</li>
</ul>
<p>Während des Deployments wird der wird praktischerweise der vergebene Name des Treiber-Step angezeigt, sodass man schon hier sehen kann, dass die Treiber zugewiesen werden.</p>
<p>Wichtig: Stelle vor dem Deployment unter &ldquo;Content Status&rdquo; sicher, dass die verwendeten Treiber-Pakete erfolgreich auf den DPs verteilt wurden.</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg!</p>
<p>Weiterführender Tipp:
Diese oben genannten WMI-Querys eigenen sich übrigens auch hervorragend für die Erstellung von automatisierten Computer Collections!</p>
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    </item>
  </channel>
</rss>
