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    <title>S-Ata on Ulis Notizen</title>
    <link>https://wolf-u.li/tag/s-ata/</link>
    <description>Recent content in S-Ata on Ulis Notizen</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2006-CURRENTYEAR Uli Wolf - All rights reserved</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 09 Jun 2014 11:04:08 +0900</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>S-ATA Festplatten via PCMCIA am Laptop betreiben</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/s-ata-festplatten-via-pcmcia-am-laptop-betreiben/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2006 11:37:36 +2300</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/s-ata-festplatten-via-pcmcia-am-laptop-betreiben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;https://wolf-u.li/upload/2006/08/707-sata-04.webp&#34; alt=&#34;SATA&#34; loading=&#34;lazy&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hab bei mir das Problem, dass ich nur eine 80GB Festplatte im Laptop habe, welche schnell voll wird. Da mir aber USB2.0 zu langsam und laggy ist, habe ich nach einer anderen Lösung gesucht. Firewire schied aus, da ich keine Testberichte dazu finden konnte, also habe ich mich weiter umgesehen und bin auf eine spezielle Lösung gestossen&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PCMCIA ist so schnell wir das normale PCI, Zitat &lt;link rel=dns-prefetch href=//de.wikipedia.org /&gt; &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/CardBus&#34;
    title=&#34;Wikipedia&#34; 
     target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;nofollow noopener noreferrer&#34; &gt;
  Wikipedia&amp;nbsp;&lt;svg xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34; class=&#34;icon&#34; aria-hidden=&#34;true&#34; focusable=&#34;false&#34; viewBox=&#34;0 -128 512 640&#34;&gt;
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  &lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p><img src="/upload/2006/08/707-sata-04.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Ich hab bei mir das Problem, dass ich nur eine 80GB Festplatte im Laptop habe, welche schnell voll wird. Da mir aber USB2.0 zu langsam und laggy ist, habe ich nach einer anderen Lösung gesucht. Firewire schied aus, da ich keine Testberichte dazu finden konnte, also habe ich mich weiter umgesehen und bin auf eine spezielle Lösung gestossen&hellip;</p>
<p>PCMCIA ist so schnell wir das normale PCI, Zitat <link rel=dns-prefetch href=//de.wikipedia.org /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CardBus"
    title="Wikipedia" 
     target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" >
  Wikipedia&nbsp;<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" class="icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 -128 512 640">
    <path d="M384 320c-17.67 0-32 14.33-32 32v96H64V160h96c17.67 0 32-14.32 32-32s-14.33-32-32-32L64 96c-35.35 0-64 28.65-64 64V448c0 35.34 28.65 64 64 64h288c35.35 0 64-28.66 64-64v-96C416 334.3 401.7 320 384 320zM488 0H352c-12.94 0-24.62 7.797-29.56 19.75c-4.969 11.97-2.219 25.72 6.938 34.88L370.8 96L169.4 297.4c-12.5 12.5-12.5 32.75 0 45.25C175.6 348.9 183.8 352 192 352s16.38-3.125 22.62-9.375L416 141.3l41.38 41.38c9.156 9.141 22.88 11.84 34.88 6.938C504.2 184.6 512 172.9 512 160V24C512 10.74 501.3 0 488 0z"/>
  </svg></a>:</p>
<blockquote>
<p>Cardbus: 32 Bit Datenbus. Gegenüber PCCARD16 besitzen sie einen zusätzlichen, meist goldenen Kontaktstreifen auf der Oberseite. Das Protokoll von Cardbus-Karten ist an PCI angelehnt, der Bustakt liegt bei 33 Mhz und ist damit mit PCI-Karten vergleichbar (max. 133 MB/s). Cardbus-Karten werden stets mit 3,3 Volt betrieben. Sie erlauben Busmastering, was die Prozessor-Belastung während der Datenübertragung verringert.</p>
</blockquote>
<p>Meine Lösung ist nun folgende:
Zunächst habe ich eine PCMCIA-Karte gekauft, die einen S-ATA Controller onboard hat:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-sata-01.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Ihre Daten:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Ausgestattet mit 2 High-Speed 7P Serial ATA Ports.</li>
<li>Arbeitet parallel zu dem bereits existenten Mainboard-Festplatten-Controller.</li>
<li>Tadellose HOT-Plugging Unterstützung (Nicht bei RAID).</li>
<li>Platten &gt; 137 GB werden unterstuetzt.</li>
<li>RAID 0 - RAID 1 werden unterstuetzt.</li>
<li>Ausgeruestet mit dem Testsieger Silicon Image 3112</li>
<li>PCMCIA 32-Bit Karte (Wie PCI-Bus im normalen PC)</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Einbau gestaltet sich relativ einfach (wer hätte das gedacht&hellip;):</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-sata-02.webp" alt="SATA" loading="lazy">
<img src="/upload/2006/08/707-sata-03.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Nun zum Festplattengehäuse:
Meine Wahl ist auf das Fantec DB-35US gefallen, da es folgendes bietet:</p>
<ul>
<li>Festplattenanschlüsse: IDE &amp; SATA</li>
<li>Ausgänge: SATA (Nur für SATA-Platten) und USB (IDE / SATA)</li>
<li>Aktiver Festplattenkühler</li>
</ul>
<p>Lieferumfang:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-fantec-01.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Ausbau als SATA oder als IDE Gehäuse:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-fantec-02.webp" alt="SATA" loading="lazy">
<img src="/upload/2006/08/707-fantec-03.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Nun aber mein wirklicher Kritikpunkt am Gehäuse:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-fantec-04.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Wie erkennbar ist, muss man jedesmal, wenn man von SATA=&gt;SATA auf SATA=&gt;USB2.0 umschalten will, das Gehäuse öffnen und den SATA-Stecker umstecken. Ist natürlich einfach für den Hersteller, kein Stress mit Schalter oder was auch immer ABER für einen Preis von knappen 50€ kann man erwarten dass ein kleiner Drehschalter drin ist, den man per Drehung von USB auf SATA umschalten kann. Derzeit ist also immer nur SATA=&gt;SATA aktiv, wenn ich zu einem Kumpel die Festplatte mitnehmen will, muss ich auch nen Schraubenzieher oder mein Laptop mit dem PCMCIA-Controller dabei haben. Sehr schwach! Werde ich wohl beizeiten noch selbst nachrüsten.</p>
<p>Zur Kühlung: Reingezogen wird von vorne (siehe weiter unten), hinausgepustet wird hinten unter den Anschlüssen. Kühlung funktioniert bestens, 24 std Test-Dauerbetrieb und die Festplatte ist nicht mal Handwarm.
Auch hier wieder ein Kritikpunkt: Der Lüfter ist nicht regelbar bzw so laut dass er mit der Zeit nervt, auch hier werde ich wohl einen 5/7/12V Umschalter einbauen müssen.</p>
<p>Anschlüsse Rückseite &amp; Gehäuse in Aktion:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-fantec-05.webp" alt="SATA" loading="lazy">
<img src="/upload/2006/08/707-fantec-07.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>So siehts dann aus, unter meinem Computertisch ist der alte Tasterturauszug, auf dem nun die Festplatte ganz gut liegt:</p>
<p><img src="/upload/2006/08/707-sata-04.webp" alt="SATA" loading="lazy">
<img src="/upload/2006/08/707-fantec-06.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<ul>
<li>PCMCIA-Karte:
<ul>
<li>5/5 Punkten</li>
<li>Hat alle Erwartungen erfüllt</li>
<li>Die Transferraten liegen auf normalem SATA-Niveau</li>
</ul>
</li>
<li>Festplattengehäuse:
<ul>
<li>3/5 Punkten</li>
<li>Positives: Ausreichende Kühlung, Schönes Design</li>
<li>Negatives: Kühlung zu laut, Keine Umschaltung von SATA- auf USB-Ausgang ohne Werkzeug möglich</li>
</ul>
</li>
<li>Sonstiges
<ul>
<li>Das Sata-Kabel nervt natürlich (da bei mir auf der Maus-seite) ein wenig, habe es aber mit dem Tasterturauszug gut lösen können.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><img src="/upload/2006/08/707-sata-transfer.webp" alt="SATA" loading="lazy"></p>
<p>Links sieht man mal noch die Transferraten der Festplatte, sie sich eindeutig sehen lassen können, meine interne Festplatte ist definitiv langsamer als die S-ATA Festplatte. Wens interessiert: Verbaut habe ich eine Maxtor 6L300S0 mit 300GB, 16MB Cache und 7200rpm, schönes Ding, keine Probleme bisher.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>D-Link DNS-345 Sharecenter Quattro - Ein neues 4-Bay-NAS</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/d-link-dns-345-sharecenter-quattro-ein-neues-4-bay-nas/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:16:19 +2600</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/d-link-dns-345-sharecenter-quattro-ein-neues-4-bay-nas/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://wolf-u.li/upload/2011/09/4307-dns-345-front.webp&#34;
    title=&#34;&#34; 
   &gt;
  &lt;img src=&#34;https://wolf-u.li/upload/2011/09/4307-dns-345-front.webp&#34; alt=&#34;DNS-345 Frontansicht&#34; loading=&#34;lazy&#34; title=&#34;DNS-345 Frontansicht&#34;&gt;&lt;/a&gt;Vor einigen Tagen bin ich mal wieder durch die FTP-Server von D-Link gesurft und habe dabei zwei Hinweise (&lt;a href=&#34;ftp://ftp.dlink.co.uk/Datasheets/DNS-345.pdf&#34;
    title=&#34;Datenblatt&#34; 
   &gt;
  Datenblatt&lt;/a&gt; (&lt;a href=&#34;https://wolf-u.li/upload/2011/09/DNS-345.pdf&#34;
    title=&#34;Mirror&#34; 
   &gt;
  Mirror&lt;/a&gt;) und &lt;a href=&#34;ftp://ftp.dlink.pl/dns/dns-345/documentation/DNS-345_man_revA_1-00_eu_en_20110823.pdf&#34;
    title=&#34;Handbuch&#34; 
   &gt;
  Handbuch&lt;/a&gt; (&lt;a href=&#34;https://wolf-u.li/upload/2011/09/DNS-345_man_revA_1-00_eu_en_20110823.pdf&#34;
    title=&#34;Mirror&#34; 
   &gt;
  Mirror&lt;/a&gt;)) auf ein neues NAS von D-Link gefunden, das D-Link DNS-345 Sharecenter Quattro, ein NAS mit 4 Festplatteneinschüben und jeder Menge Features, die ich mir schon lange gewünscht habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In das DNS-345 können bis zu 12TB an Festplattenkapazität geschoben werden, was die native Unterstützung von 3TB-Festplatten bedeutet. Diese Platten können dann als RAID 1/5/5+Hotspare/10/Single Disk/JBOD konfiguriert werden. Die daraufliegenden Daten können dann über zwei 10/100/1000Mbit Netzwerkanschlüsse, welche LInk Aggregation in verschiedenen Modi unterstützen, ins Netzwerk transferiert werden.&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/upload/2011/09/4307-dns-345-front.webp"
    title="" 
   >
  <img src="/upload/2011/09/4307-dns-345-front.webp" alt="DNS-345 Frontansicht" loading="lazy" title="DNS-345 Frontansicht"></a>Vor einigen Tagen bin ich mal wieder durch die FTP-Server von D-Link gesurft und habe dabei zwei Hinweise (<a href="ftp://ftp.dlink.co.uk/Datasheets/DNS-345.pdf"
    title="Datenblatt" 
   >
  Datenblatt</a> (<a href="/upload/2011/09/DNS-345.pdf"
    title="Mirror" 
   >
  Mirror</a>) und <a href="ftp://ftp.dlink.pl/dns/dns-345/documentation/DNS-345_man_revA_1-00_eu_en_20110823.pdf"
    title="Handbuch" 
   >
  Handbuch</a> (<a href="/upload/2011/09/DNS-345_man_revA_1-00_eu_en_20110823.pdf"
    title="Mirror" 
   >
  Mirror</a>)) auf ein neues NAS von D-Link gefunden, das D-Link DNS-345 Sharecenter Quattro, ein NAS mit 4 Festplatteneinschüben und jeder Menge Features, die ich mir schon lange gewünscht habe.</p>
<p>In das DNS-345 können bis zu 12TB an Festplattenkapazität geschoben werden, was die native Unterstützung von 3TB-Festplatten bedeutet. Diese Platten können dann als RAID 1/5/5+Hotspare/10/Single Disk/JBOD konfiguriert werden. Die daraufliegenden Daten können dann über zwei 10/100/1000Mbit Netzwerkanschlüsse, welche LInk Aggregation in verschiedenen Modi unterstützen, ins Netzwerk transferiert werden.</p>
<p>Die Frontplatte des DNS-345 beinhaltet ein OLED-Display mit 128×32 Pixel auflösung, auf dem verschiedenste Informationen über den momentanen Zustand des Geräts wie Systeminformationen, Temperatur, LAN &amp; Festplattenstatus und USB-Backups.</p>
<p>Das Gerät selbst wiegt ohne Festplatten 2,7kg und ist (B<em>T</em>H) 128 x 200 x 178 mm groß. Es kann von 0 bis 40°C betrieben werden. Das externe Netzteil bietet 4,74A bei 19V, das NAS nimmt dann im normalen Betrieb 53W, im Schlafmodus 13,5W auf.</p>
<p>Das allerwichtigste: Das Gerät unterstützt <a href="/nas/tutorials/ffp/0-5-installation/"
    title="fun_plug" 
   >
  fun_plug</a>!</p>
<p>Hier noch die weiteren Daten aus dem Datenblatt:</p>
<p><a href="/upload/2011/09/4307-dns-345-front-bezel.webp"
    title="" 
   >
  <img src="/upload/2011/09/4307-dns-345-front-bezel.webp" alt="DNS-345 Frontplatte" loading="lazy" title="DNS-345 Frontplatte"></a></p>
<blockquote>
<h3 id="disk-management">DISK MANAGEMENT</h3>
<ul>
<li>Multiple Hard Drive Configurations: RAID 0/1/5/10/5 + Hot Spare,JBoD, Standard</li>
<li>RAID migration from:
<ul>
<li>Non-RAID to RAID 1/5</li>
<li>RAID 1 to RAID 5</li>
</ul>
</li>
<li>Hard Drive Formats:
<ul>
<li>Internal: EXT4</li>
<li>External: FAT16/32, NTFS</li>
</ul>
</li>
<li>Scandisk</li>
<li>S.M.A.R.T.</li>
<li>AES based volume encryption</li>
<li>Disk Roaming</li>
<li>RAID Roaming</li>
</ul>
<h3 id="backup-management">Backup Management</h3>
<ul>
<li>Schedule Backup from PC to NAS</li>
<li>Schedule Local Backups</li>
<li>Schedule Remote Backups (Rsync, Remote Snapshot)</li>
<li>Apple Time Machine support</li>
<li>USB Backups</li>
<li>Cloud Storage Backup (Amazon S3)</li>
</ul>
<h3 id="device-management">Device Management</h3>
<ul>
<li>Web interface with support for Internet Explorer 7, Firefox 3, Safari 4, Chrome 3, and Opera 10 or above</li>
<li>Easy Search Utility</li>
<li>E-Mail Notifications</li>
<li>SMS Notifications</li>
<li>System/FTP log</li>
<li>Yahoo! Widget</li>
<li>SNMPv2</li>
<li>Resource Monitor</li>
<li>Add-ons Packages</li>
</ul>
<h3 id="account-management">Account Management</h3>
<ul>
<li>Windows Active Directory service support for Windows Server 2003/2008</li>
<li>User account management</li>
<li>Group account management</li>
<li>User/Group Quota management</li>
<li>Network Share management</li>
<li>ISO Mount management</li>
<li>Batch User Creation</li>
</ul>
<h3 id="power-management">Power Management</h3>
<ul>
<li>Power Saving mode</li>
<li>Auto Power Recovery</li>
<li>Schedule Power on/off</li>
<li>Smart Fan control</li>
<li>D-Link Green Ethernet</li>
<li>Auto-offload system when UPS is low on battery</li>
<li>Network UPS</li>
</ul>
<h3 id="file-sharing">File Sharing</h3>
<ul>
<li>Max. User Accounts: 512 (non-ADS)/800 (ADS)</li>
<li>Max. Groups: 64 (non-ADS)/200 (ADS)</li>
<li>Max. Shared Folders: 128 (without P2P)</li>
<li>Max. Concurrent Connections: 64 (Samba)/10 (FTP)</li>
</ul>
</blockquote>
<p><a href="/upload/2011/09/4307-dns-345-back.webp"
    title="" 
   >
  <img src="/upload/2011/09/4307-dns-345-back.webp" alt="DNS-345 Rückseite" loading="lazy" title="DNS-345 Rückseite"></a></p>
<p>UVP laut D-Link sind ca. 350€, was ich für einen fairen Preis halte. Ich würde mal vermuten, dass man hier nicht an Hardware gespart hat und dass dieses Gerät ein Flaggschiff in der Reihe der NAS-Gerät von D-Link darstellen wird. Das Erscheinungsdatum ist leider noch nicht bekannt, ich würde aber vermuten, dass wir nicht mehr ewig warten müssen und zumindest eins unter den Weihnachtsbaum legen können ;)</p>
<p>Was haltet ihr von diesem Gerät? Top oder Flop?</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Venus 22VSU2S 2,5 Zoll Festplattengehäuse mit S-ATA to USB und S-ATA-Anschluss</title>
      
      
      <link>https://wolf-u.li/venus-22vsu2s-25-zoll-festplattengehaeuse-mit-s-ata-to-usb-und-s-ata-anschluss/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 01:19:28 +2000</pubDate>
      <guid>https://wolf-u.li/venus-22vsu2s-25-zoll-festplattengehaeuse-mit-s-ata-to-usb-und-s-ata-anschluss/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor kurzem ist mein Speicherplatz auf meiner internen Festplatte etwas knapp geworden, weshalb ich diese ausgetauscht und diese in eine externe Festplatte &amp;ldquo;umgewandelt&amp;rdquo; habe. Auf der Suche nach einem neuen Gehäuse ist mir aufgefallen, dass die meisten externen Gehäuse nur für IDE-Festplatten ausgelegt sind, was für mich aufgrund des S-ATA-Anschlusses der Festplatte ausschied. Leider wird damit die Auswahl schon sehr dünn. Ich habe mich für ein Gehäuse namens &amp;ldquo;Venus JJ-22VSU2S&amp;rdquo; der Firma Jou Jye mit einem USB-Anschluss und externem S-ATA-Anschluss entschieden, da ich dieses an meiner &lt;a href=&#34;https://wolf-u.li/707/s-ata-festplatten-via-pcmcia-am-laptop-betreiben/&#34;
    title=&#34;bereits bestehenden S-ATA-Karte für PCMCIA&#34; 
   &gt;
  bereits bestehenden S-ATA-Karte für PCMCIA&lt;/a&gt; am Laptop betreiben kann.&lt;/p&gt;</description>
      
         <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem ist mein Speicherplatz auf meiner internen Festplatte etwas knapp geworden, weshalb ich diese ausgetauscht und diese in eine externe Festplatte &ldquo;umgewandelt&rdquo; habe. Auf der Suche nach einem neuen Gehäuse ist mir aufgefallen, dass die meisten externen Gehäuse nur für IDE-Festplatten ausgelegt sind, was für mich aufgrund des S-ATA-Anschlusses der Festplatte ausschied. Leider wird damit die Auswahl schon sehr dünn. Ich habe mich für ein Gehäuse namens &ldquo;Venus JJ-22VSU2S&rdquo; der Firma Jou Jye mit einem USB-Anschluss und externem S-ATA-Anschluss entschieden, da ich dieses an meiner <a href="/707/s-ata-festplatten-via-pcmcia-am-laptop-betreiben/"
    title="bereits bestehenden S-ATA-Karte für PCMCIA" 
   >
  bereits bestehenden S-ATA-Karte für PCMCIA</a> am Laptop betreiben kann.</p>
<p>Nachfolgend zeige ich ein paar Bilder des Gehäuses.</p>
<p><img src="/upload/2008/04/1221-venus-01.webp" alt="Venus" loading="lazy" title="1221-venus-01">
<img src="/upload/2008/04/1221-venus-03.webp" alt="Venus" loading="lazy" title="1221-venus-03">
<img src="/upload/2008/04/1221-venus-02.webp" alt="Venus" loading="lazy" title="1221-venus-02">
<img src="/upload/2008/04/1221-venus-04.webp" alt="Venus" loading="lazy" title="1221-venus-04"></p>
<p>Leider benötigt das Gehäuse eine zusätzliche Stromversorgung von einem USB-Port, womit ich noch nicht so glücklich bin&hellip;</p>
]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>
