D-Link ShareCenter™ Pro 1100 – DNS-1100-04 ist erschienen

D-Link DNS-1100-04 Seitenansicht Vor kurzem ist das D-Link ShareCenter™ Pro 1100 erschienen, welches, wie schon das D-Link ShareCenter™ Pro 1200 viele interessante Funktionalitäten für kleine und mittlere Unternehmen mitbringt. Bei einem Straßenpreis von 400 Euro ist das System schon durchaus in einem Preissegment, wo auch Qnap und Synology spielen. D-Link beschreibt das NAS folgendermaßen im Datenblatt:

Kleine und mittlere Unternehmen haben einen wachsenden Bedarf an Lösungen zur Datenkonsolidierung und für den Dateiaustausch. Das NAS-System DNS-1100-04 (ShareCenter Pro 1100) von D-Link gibt mit seinen zahlreichen Zusatzfunktionen für die Verwaltung und Sicherung wichtiger Dateien eine Antwort auf diesen steigenden Speicherbedarf.

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D-Link ShareCenter™ Pro 1200 – DNS-1200-05 ist erschienen

SeitenansichtSeit einiger Zeit ist das D-Link ShareCenter™ Pro 1200 unter dem Kürzel DNS-1200-05 erschienen. Das NAS wurde für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert und bietet daher gegenüber den bereits bestehenden Produktlinien von D-Link einige neue Features wie iSCSI und VLAN-Tagging, die sich sehr interessant lesen. Mit derzeit rund 550-600€ Straßenpreis ist dieses NAS in einem ganz anderen Preissegment angesiedelt, als es die vorherigen Veröffentlichungen DNS-320 & DNS-325 waren. Die neuen Konkurrenten heissen Synology und Qnap; ein Vergleich mit diesen ist nun definitiv gerechtfertigt.
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4k Sector Alignment auf einem Conceptronic CH3MNAS mit RAID

Dieser Artikel wurde von Andi (quattro) als Gastartikel eingereicht!

Diese Anleitung beschreibt wie man ein RAID1 auf die neue Festplattensektorgröße von 4K (welche bei einigen Herstellern als Standardsektorgröße für neue Festplatten festgelegt wurde) genau einstellen kann. Für linear und RAID0 sollte aber kein Unterschied bestehen. Die größere Sektorengröße führt zu einer höheren Netto-Kapazität, da pro neuem 4096-Byte-Sektor acht Sync/DAM-Abschnitte, acht Toleranzbereiche sowie acht ECC-Bereiche eingespart werden (Quelle Whitepaper WD). Laut Western Digital führt die Vergrößerung von 512 Bytes auf 4 KB zu einem Anstieg der Netto-Kapazität zwischen 7% und 11%. An sich könnte dies dem Anwender egal sein, jedoch richtet sich das OS bei Schreibzugriffen nicht nach der physikalischen Sektorgröße. In der Praxis kann dies dazu führen, dass Daten mit einer Dateigröße von mehr als 512 Byte und weniger als 4k so ungünstig auf die Festplatte geschrieben werden, dass diese über zwei 4K-Blöcke verteilt werden. Hierbei kann es zu Performanceproblemen kommen, da die Festplatten die beiden 4K-Blöcke erst lesen und dann beide wieder schreiben muss. Das führt zu einer „Strafrunde“ (Read-Modify-Write – RMW), welche durch höhere Zugriffszeiten die Geschwindigkeit erheblich bremst. Für diese Anleitung wurden 2 gleich große Western Digital EARS Platten und ein Conceptronic CH3MNAS mit der (zur Zeit aktuellen) Firmware 1.02b2 verwendet.
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Nachträgliches Aufrüsten auf RAID1 im D-Link DNS-323 bzw. Conceptronic CH3SNAS oder CH3MNAS

Dieser Artikel wurde von Thomas als Gastartikel eingereicht!

Da ich bereits sehr viele Daten auf eine externe 2TB-USB-Platte gespielt hatte, wollte ich mir nicht extra noch einmal 2x2TB-Platten kaufen, um das RAID1-System von null an einzurichten. Vielmehr sollte die vorhandene Platte und eine neue Platten zum Einsatz kommen. Standardmäßig ist das nicht vorgesehen, beim erstmaligen Erstellen eines RAID1-Systems werden vom NAS immer beide Platten neu formatiert.
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RAID-Status des Conceptronic CH3SNAS wechselt nicht von DEGRADED nach RESYNC nach einem Reboot

In seltenen Fällen kann es passieren, dass das RAID1 auf dem Conceptronic CH3SNAS in den Status „DEGRADED“ wechselt. Das bedeutet, dass die beiden Festplatten nicht mehr auf dem gleichen Status sind. Um dies zu behebn reicht es im Regelfall einfach einmal neu zu starten, das NAS erkennt dann das Problem und wechselt in den Status „RESYNC„, in welchen dann die Festplatten wieder auf den gleichen Stand gebracht werden.
Manchmal klappt jedoch dieser Wechsel auf „RESYNC“ auch nach mehrmaligem Reboot nicht. Doch natürlich ist alles rettbar 😉
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