D-Link kündigt Sharecenter™ DNS-345 offiziell an

DNS-345 - FrontD-Link hat vor ein paar Tagen das Sharecenter™ DNS-345 offiziell in einer Pressemitteilung angekündigt. Zusätzlich zu den Facts aus meinem ersten Artikel lässt sich daraus erkennen, dass das DNS-345 das folgende mitbringt:

  • Prozessor: 1,6Ghz
  • RAM: 512MB
  • Verfügbarkeit ab November 2011
  • UVP: 349 Euro / 396 CHF (inklusive MwSt.)

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Synchronisation eines Ordners von einem NAS zu einem zweiten NAS mittels rsync und fun_plug

Von einigen Webseitenbesuchern, die mittlerweile mehrere NAS betreiben, habe ich die Anfrage bekommen, ein Tutorial zu schreiben, wie man einen Ordner auf einem NAS auf ein zweites NAS synchronisieren kann. Natürlich funktioniert das auch zu beliebigen anderen Rechnern, ich beschreibe es hier aber absichtlich nur für das fun_plug (welches natürlich auf beiden NAS installiert sein muss).

Achtung: Ich beschreibe eine Variante ohne Verschlüsselung der Datenübertragung. Sollte dies gewünscht sein, so verweise ich auf die Suchmaschine deiner Wahl. Diese sollte dich mit dem Stichwort „rsync ssh“ zu einem weiterführenden Artikel bringen.

Achtung: Bestehende Konfigurationen einen rsync-Servers werden unter Umständen überschrieben, Nutzer werden gebeten, das folgende Tutorial selbstständig in die Konfiguration zu integrieren.
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D-Link DNS-345 Sharecenter Quattro – Ein neues 4-Bay-NAS

DNS-345 FrontansichtVor einigen Tagen bin ich mal wieder durch die FTP-Server von D-Link gesurft und habe dabei zwei Hinweise (Datenblatt (Mirror) und Handbuch (Mirror)) auf ein neues NAS von D-Link gefunden, das D-Link DNS-345 Sharecenter Quattro, ein NAS mit 4 Festplatteneinschüben und jeder Menge Features, die ich mir schon lange gewünscht habe.

In das DNS-345 können bis zu 12TB an Festplattenkapazität geschoben werden, was die native Unterstützung von 3TB-Festplatten bedeutet. Diese Platten können dann als RAID 1/5/5+Hotspare/10/Single Disk/JBOD konfiguriert werden. Die daraufliegenden Daten können dann über zwei 10/100/1000Mbit Netzwerkanschlüsse, welche LInk Aggregation in verschiedenen Modi unterstützen, ins Netzwerk transferiert werden.

Die Frontplatte des DNS-345 beinhaltet ein OLED-Display mit 128×32 Pixel auflösung, auf dem verschiedenste Informationen über den momentanen Zustand des Geräts wie Systeminformationen, Temperatur, LAN & Festplattenstatus und USB-Backups.

Das Gerät selbst wiegt ohne Festplatten 2,7kg und ist (B*T*H) 128 x 200 x 178 mm groß. Es kann von 0 bis 40°C betrieben werden. Das externe Netzteil bietet 4,74A bei 19V, das NAS nimmt dann im normalen Betrieb 53W, im Schlafmodus 13,5W auf.

Das allerwichtigste: Das Gerät unterstützt fun_plug!
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D-Link ShareCenter™ Pro 1100 – DNS-1100-04 ist erschienen

D-Link DNS-1100-04 Seitenansicht Vor kurzem ist das D-Link ShareCenter™ Pro 1100 erschienen, welches, wie schon das D-Link ShareCenter™ Pro 1200 viele interessante Funktionalitäten für kleine und mittlere Unternehmen mitbringt. Bei einem Straßenpreis von 400 Euro ist das System schon durchaus in einem Preissegment, wo auch Qnap und Synology spielen. D-Link beschreibt das NAS folgendermaßen im Datenblatt:

Kleine und mittlere Unternehmen haben einen wachsenden Bedarf an Lösungen zur Datenkonsolidierung und für den Dateiaustausch. Das NAS-System DNS-1100-04 (ShareCenter Pro 1100) von D-Link gibt mit seinen zahlreichen Zusatzfunktionen für die Verwaltung und Sicherung wichtiger Dateien eine Antwort auf diesen steigenden Speicherbedarf.

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D-Link ShareCenter™ Pro 1200 – DNS-1200-05 ist erschienen

SeitenansichtSeit einiger Zeit ist das D-Link ShareCenter™ Pro 1200 unter dem Kürzel DNS-1200-05 erschienen. Das NAS wurde für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert und bietet daher gegenüber den bereits bestehenden Produktlinien von D-Link einige neue Features wie iSCSI und VLAN-Tagging, die sich sehr interessant lesen. Mit derzeit rund 550-600€ Straßenpreis ist dieses NAS in einem ganz anderen Preissegment angesiedelt, als es die vorherigen Veröffentlichungen DNS-320 & DNS-325 waren. Die neuen Konkurrenten heissen Synology und Qnap; ein Vergleich mit diesen ist nun definitiv gerechtfertigt.
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Updates für das Fonz fun_plug 0.5 vom 11. May 2011

fun_plugIch habe heute eine kleine Session mit meinem ffp build-environment und dem dns-320 build-environment eingelegt und einige Updates für das funplug 0.5 fertig gemacht:

  • apr-util-1.3.10: Aktualisiert
  • curl-7.21.6: Aktualisiert
  • eventlog-0.2.12: Hinzugefügt
  • libassuan-2.0.1: Hinzugefügt
  • libksba-1.2.0: Hinzugefügt
  • librsync-0.9.7: Hinzugefügt
  • mysql-5.1.56: Aktualisiert
  • ncftp-3.2.4: Hinzugefügt
  • nettle-2.1: Hinzugefügt
  • openvpn-2.1.4: Aktualisiert
  • proftpd-1.3.3e: Aktualisiert
  • pth-2.0.7: Hinzugefügt
  • subversion-1.6.16: Aktualisiert
  • unrar-4.0.7: Aktualisiert
  • xz-5.0.2: Aktualisiert

OpenVPN beinhaltet nun zusätzlich das Kernelmodul für das DNS-320 bzw. DNS-325 (Kernel 2.6.22.18). Das herunterladen der Updates geht wie immer:

mkdir -p /ffp/pkg/
cd /ffp/pkg/
wget http://wolf-u.li/u/173/ -O /ffp/pkg/updater.sh
chmod a+x /ffp/pkg/updater.sh
sh /ffp/pkg/updater.sh

Ersatz für die Windows Home Server Drive Extender Technologie für alle – DriveBender

Drivebender Logo
Drivebender Logo
Letztens habe ich mich gefragt, ob man nicht eine der praktischsten Funktionen des Windows Home Servers auch auf einem normalen Windows 7 installieren könnte. Konkret spreche ich von der Drive Extender Technologie, welche für den Anwender „unendlichen“ Speicherplatz zeigt und dahinter die Disks verwaltet, auf die gespeichert wird. Zudem kann man auch einstellen, welche Ordner auf mehreren Festplatten gespiegelt sein sollen, was ich sehr nützlich finde. Natürlich geht das und ich bin auf den Artikel von ZDNet gestoßen, wo mir von Division-M die Software „Drivebender“ aufgefallen ist, welche sich derzeit in der Release Candidate Phase befindet. Dieser und weitere, darin vorgestellte Software-Produkte sollen als Addins für den Windows Home Server 2011 veröffentlicht werden, welcher keinen Drive Extender mehr mitbringen wird. Lediglich DriveBender hat sich mir als separat installierbare Software erwiesen.

Für mich persönlich ist das alles keine rechte Alternative, da ich meine Daten nicht einer Software anvertrauen würde, wenn ich nicht genau weiß, was diese treibt. Selbst bei Drive Extender, welcher ja doch von Microsoft kommt, gab es in der Vergangenheit diesbezüglich ja durchaus Probleme…

Bei den derzeitigen Festplattenpreisen ist meine Strategie einfach ein RAID1 mit separatem Backup auf mein NAS.