Hardwaremodding des Hewlett Packard 2510p für erhöhte Systemleistung

Seit langer Zeit besitze ich einen HP 2510p. An sich eine schöne Kiste (z.B. integriertes UMTS-Modem), jedoch lässt die Systemleistung manchmal etwas zu wünschen übrig. Der hauptsächliche Flaschenhals ist die interne 1,8″-Festplatte mit 4200rpm, welche eine Lese-Transferrate von ca. 20-25MB/s erlaubt. Vor kurzem stieß ich jedoch in einem Forum auf einen Thread, welcher sich damit intensiv auseinandersetzte. Dort wurde als Lösung der Einbau einer kostspiegligen 1,8″-SSD oder das Ersetzen des DVD-Laufwerks durch einen 2,5″-Festplattenadapter empfohlen. Ersteres schied für mich aus, da entsprechende SSD’s mit 64GB derzeit ca. 200€ und mehr kosten. Die zweite Variante versprach eine schnelle Lösung, da ich sowieso noch eine schnelle 80GB 2,5″-SATA-Festplatte mit 7200rpm hier liegen hatte.
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Umbau des DVD-Brenners des Hewlett-Packard 2510p in ein externes USB-Gehäuse

Mein Hewlett-Packard ist letzte Woche sein DVD-Laufwerk losgeworden, da ich dort Platz für was anderes gebraucht hatte (Post folgt). Jedoch war das Laufwerk irgendwie zu schade, einfach nur rumzuliegen. Daher habe ich mal durch eBay gestöbert und habe dabei ein Gehäuse gefunden, welches das Laufwerk aufnehmen kann. Für derzeit knapp 12€ konnte nicht viel schief gehen, also bestellte ich es mir. Nach einigen Tagen bekam ich die folgenden Teile geliefert
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  • 1 x Gehäuse
  • 1 x Blende
  • 1 x USB 2.0 Datenkabel mit Mini-USB-Anschluss
  • 1 x USB 2.0 Kabel für zusätzliche Stromversorgung
  • 3 x Schrauben

Die Montage ist sehr einfach gestaltet. Die originale Frontblende ist abgeschrägt und passt daher nicht optimal zum Gehäuse. Zunächst nimmt man daher die Frontblende des Laufwerks ab und ersetzt diese durch die mitgelieferte. An diesem Punkt habe ich am hinteren Teil des DVD-Laufwerks eine Lage Tesa-Film aufgebracht, da die anschließend angebrachte Platine für den USB-Anschluss recht nah ans Metall kommt. Zu guter Letzt wird nach anbringen des Gehäusedeckels die verschraubung des Laufwerks durchgeführt (Das Bild unten ist nur symbolisch, es soll die Wirkung der Verschraubung zeigen).
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Zum Schluss sieht das ganze dann so aus:
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Dienen wird das gute Stück als DVD-Laufwerk an meinem Popcorn Hour A-110.

Zerlegen meines ersten Kofferservers – Klein, Leise und Blau…

2828-kofferserver-1Vor einigen Jahren hatte ich ein Projekt begonnen, auf welches ich heute noch ein bisschen stolz bin. Es handelte sich dabei um ein Modding-Projekt, genauer gesagt das einbauen eines Servers in einen Koffer. Sofort wird bei meinen Lesern der Gedanke aufkommen „Oh mann, das haben wir schon tausend mal gesehen…“. Das mag sein, aber zum einen ist der Server mittlerweile 6 Jahre alt und zum andere habt ihr das vielleicht nicht so klein gesehen 😉
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Fliegengitter für mein Dachfenster

Vor einiger Zeit hatte ich mir schon Gedanken zu einem Fliegengitter in meinem Dachzimmer gemacht. Das Problem ist, dass:

  • es schräg ist (oh wunder, ein Dachfenster)
  • man das Fenster ab und zu öffnen können sollte
  • direkt im regulären Schwenkradius (man könnte bei der Größe des Fensters eine Fliegentür nehmen) eine Mauer ist, mit der die Türe dann kollidieren würde.
  • die Lösung billig sein sollte

Mein Fenster ist 200x90cm groß, also bin ich in den OBI hier gestapft und habe mal nachgesehen was da passend wäre.
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Pimp my Kaffeemaschine Part VI

Vor einige Tagen habe ich meine Kaffeemaschine endlich fertig gemoddet. Zunächst habe ich den noch geöffneten Deckel umgedreht und probiert wie ich die Metallplatte am besten einsetzen könnte (Bild Links). So wie im mittleren Bild konnte ich es jedoch nicht anordnen, da dort wo der Papierkreis ne „Beule“ hat ein interner Kapselanstecher hinsollte. Daher war in dieser Kombination nicht genug platz nach unten weg(Der Dampfhahn steht da rein). Die korrekte Kombination war dann genau andersrum(Bild Rechts)
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Die Metallplatte habe ich dann noch schnell aus eine Blechrest angefertigt(Bild Link). Allerdings musste sie noch ein wenig angepasst werden, in der Form passte es noch nicht da rein (Bild Mitte). Doch warum eigentlich diese Form? Eigentlich ganz einfach: Meine Lieblingscappotasse muss vorgewärmt werden 😉 (Siehe Bild rechts)
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Dazu musste ausserdem der Kapselanstecher dazupassen(siehe Bild links). Nagut endlich war alles fertig eingepasst(siehe mittleres Bild). Nun mal noch ebens angezeichnet wo der Kapselanstecher hin soll (siehe Bild rechts)
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Durchgezeichnet auf den Deckel ergab sich dann das linke Bild (das mit dem X muss rausgeschnitten werden). Mal ein kurzer Test mit der Feder, wie das alles aussehen könnte.(rechts)
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Wenden wir uns dem Kapselhalter zu. Meine Mutter hat mir den Tip gegeben, es mit der „Ei-Anstecher-Taktik“ zu probieren. Die Nadel ist normalerweise unter der Metallplatte. Drückt man auf die Platte oben, dann drückt die Feder gegen die Metallplatte und drückt nach getaner Arbeit die Metallplatte wieder nach oben.
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Weiter gehts mit dem Bau des Kapselhalters…

Zunächst säge ich vier dicke Plexiglasscheiben (1 cm Dicke) mit der Bandsäge (gibt gute Schnittkanten)(Bild links) auf die Größe die ich haben möchte (Bild rechts)
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Mal angereiht sieht das dann wie auf dem linken Bild auf. Jetzt klebe ich die obersten drei Schichten zusammen.
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Der Spitz zum Anritzen der Kaffeekapsel ist eine Schraube, die in die unterste Schicht eingeschraubt wird. Da aber eine Schraube bekanntermaßen ein Gewinde aufweist, muss dieses noch entfernt werden. Mal flux die scharfe Feile angesetzt.
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Mal noch im Detail die Spitze beleuchtet und anschließend alles zusammen gebaut. Der Block schaut nun noch sehr ungeschliffen aus.
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Jetzt muss der Block noch etwas gestylt werden. Anschleifen (links), LED’s einsetzen und Verdraten(Bild Mitte) und die Sache tal Testen
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Damit ich den Deckel bzw dessen Heizplatte auch beleuchten kann, klebe ich zwischen Metallplatte und Plastikdeckel eine dünne Plexiglasplatte;leicht angedeutet im linken Bild, gut zu sehen im mittleren Bild.
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Anschließend säge ich den Plastikdeckel an und mache das Loch. Von oben betrachtet zeigt das rechte Bild das noch unbearbeitete Loch. Jetzt gehts an die Beleuchtung. Direkt mal mit 7 LED’s rumdrum verkabeln
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Mal die Passform der Metallplatte testen, sitzt aber ganz gut. Nun wird die Metallplatte zunächst mal eingeklebt. Wems aufgefallen ist: Ich habe die Metallplatte gebürstet 😉 Sieht ganz gut aus und man sieht nicht jeden Kratzer 😀
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Jetzt wird der Plexiglasblock noch eingeklebt:
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Jetzt noch eine kleine Fotoserie der fertigen Maschine

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Und der Krönende Abschluss:
Blitz & Licht (links); Licht (Mitte); Beides aus (rechts)
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Pimp my Kaffeemaschine Part IV

Sooo soeben habe ich einen schnellen Funktionstest vorgenommen, anscheinend funktioniert alles, so wies in etwa soll 🙂
Mit Hilfe einer abenteuerlichen Konstruktion(links) konnte ich sehen, dass alle LED’s funktionieren(rechts). Eine Prüfung mit dem Messgerät ergab, dass der stabilisierte Trafo auch genau 12V rausgibt, für was meine Widerstände auch berechnet sind.

Gruß Uli