Upgrade von Sonatype Nexus

Sobald man Nexus einige Zeit betreibt, wird man gelegentlich das einige Updates von Nexus mitmachen müssen. Natürlich möchte man die Downtime so gering wie möglich halten. Damit also das Update zackig von statten geht, wechselt man in das Verzeichnis /usr/local/, lädt das aktuelle Release dorthin runter, stopp Nexus und legt dem Symlink um. Hat man noch Konfigurationen an der webapp vorgenommen (nexus-webapp-X.X.X.X/conf), so muss man diese umkopieren. Zuletzt startet man Nexus wieder. Ich rate übrigens zu einem vorherigen Backup 😉
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Backup von Sonatype Nexus

Nach der Einrichtung von Sonatype Nexus fragt sich der gute Systemadministrator wie man das ganze am besten sichern kann. Nexus ist grundlegend ersteinmal aufgeteilt in zwei Teile, die Applikation (nexus-webapp-X.X.X.X) und die Datenhaltung (sonatype-work), was eine Sicherung deutlich vereinfacht.
Im Grund genommen führt man einfach nur ein Backup des Verzeichnisses sonatype-work/nexus durch.
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Maven: maven-sql-plugin mit MSSQL-Server

Bei einem Java-Projekt, wo wir auch Maven einsetzen, müssen wir auf eine MSSQL-Datenbank zugreifen. Da unsere Datenbankscripte momentan im Fluss sind, d.h. sich häufig ändern, wollten wir diese mit einem maven-goal über das Plugin maven-sql-plugin neu in die Datenbank laden lassen. Leider lief das gar nicht, da die Datenbank sich weigerte dem SQL-Plugin die Befehle abzunehmen. Heute kam ich drauf, dass der Delimiter falsch gesetzt war. Dieser lautet bei MSSQL einfach „GO“ und nicht „;“ wie bei beispielsweise MySQL.
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Einbindung von Sonatype Nexus in der pom.xml als Proxy oder Repository für Maven

In der Fortsetzung meiner Artikelreihen zum Thema Maven ist das Thema dieses Beitrags die Einbindung von Sonatype Nexus in der pom.xml eines Maven-unterstützten Java-Projekts.
Möchte man in einem Projekt eigene Dependencies nutzen, so kommt man an der Benutzung eines eigenen Repositories nicht vorbei. Jedoch kann man Nexus auch als schnellen Zwischenspeicher der großen Repositories nutzen, um den Entwicklern einen schnellen Download der Dependencies zu ermöglichen.
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Tutorial zur Erstellung eines Java-Projektes mit Maven-Unterstützung mittels m2eclipse

In Fortsetzung meiner Artikelreihe zum Thema Maven möchte ich diesmal das Erstellen eines Maven-Projektes mittels des m2eclipse behandeln. Dabei gehe ich auf die einzelnen Schritte des Prozesses und die Angaben dazu ein.
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Einrichtung eines Maven-Repository bzw. Maven-Proxy: Sonatype Nexus

Seit einiger Zeit arbeite ich nun mit Maven, einem hervorragenden Tool zur Unterstützung des Entwicklungsprozesses. Die meisten Abhängigkeiten wie etwa Hibernate oder log4j können aus den zentralen Repositories bezogen werden. Leider sind diese zum einen relativ langsam und zum anderen sind doch nicht alle Dependencies dort vorhanden. Genau für diesen Anwendungsfall gibt es Proxies, die die verwendeten Abhängigkeiten zwischenspeichern und eigene Abhängigkeiten bereitstellen können. Im Folgenden soll nun die Einrichtung von Nexus unter Gentoo (geht aber auch bestimmt unter anderen OS) gezeigt werden.
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Maven und log4j 1.2.15

Vor einiger Zeit hatte ich über einen Fehler beim Einbinden von log4j in der Version 1.2.15 berichtet und als Lösung die Version 1.2.14 angepriesen.
Natürlich ist das auf Dauer keine echte Lösung…daher hier nochmal etwas ausführlicher zwei Lösungsansätze, welche diesen Bug der unnötigen Abhängigkeiten lösen.
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