ProFTPd: unknown configuration directive 'AuthUserFile'
Soeben habe ich einen ProFTPd-Server unter Gentoo mit der Direktive AuthUserFile konfigurieren wollen. Dieser quittierte meinen Versuch mit der folgenden Meldung: ...
Soeben habe ich einen ProFTPd-Server unter Gentoo mit der Direktive AuthUserFile konfigurieren wollen. Dieser quittierte meinen Versuch mit der folgenden Meldung: ...
Gerade eben bin ich auf das Problem, wie man den Oracle JDK auf Linux 64 Bit bekommt. Einfache Lösung: Man gehe auf die Webseite des JDK und wähle das richtige Release “Linux x64” aus, setzt KEINEN Haken bei dem Sun Download Manager und geht auf Continue. Das aufpoppende Fenster zur Registrierung kann man mit “Skip” überspringen und kommt zur eigentlichen Downloadseite. Dort lädt man jdk-VERSION-linux-x64-rpm.bin herunter (Wobei VERSION natürlich durch die aktuelle Version zu ersetzen ist). ...
Manchmal hat man den Fall, dass man vom Benutzer Eingaben entgegen nehmen will, welche nicht gleichzeitig in der Kommandozeile ausgegeben werden sollen. So beispielsweise im Fall einer Passworteingabe, die nicht im Log landen soll. Hierzu schaltet man einfach mittels stty die Ausgabe ab und nach dem Einlesen wieder ein. 1 2 3 4 echo "Dein Passwort:" stty -echo read PASSWD stty echo In der Variable $PASSWD ist nun die Eingabe abgelegt.
Ein Kollege hat mich gerade gefragt, wie man unter Linux von einem Verzeichnis ausgehend in einem Befehl alle Unterverzeichnisse mit einem bestimmten Namen löschen kann. Da ichs auch spontan nicht im Kopf hatte und vermutlich mir auch nicht gleich wieder merken kann, hier die Lösung: find . -name WVXYZ -type d -exec rm -rf {} \; Wobei WVXYZ auch durch andere Namen zu ersetzen ist. Lässt man “-type d” weg, so werden auch alle Dateien mit dem Namen WVXYZgelöscht.
Vor einigen Tagen ist mir beim Update der Java-Version meines Servers der folgende Fehler untergekommen: `!!! The following installed packages are masked: dev-java/sun-jdk-1.6.0.17 (masked by: dlj-1.1 license(s)) A copy of the ‘dlj-1.1’ license is located at ‘/usr/portage/licenses/dlj-1.1’. dev-java/sun-jdk-1.5.0.22 (masked by: dlj-1.1 license(s)) For more information, see the MASKED PACKAGES section in the emerge man page or refer to the Gentoo Handbook. !!! All ebuilds that could satisfy “dev-java/sun-jdk” have been masked. !!! One of the following masked packages is required to complete your request: ...
Seit langer Zeit melden sich immer wieder Leser bei mir, dass bei ihnen bei bestimmten USB-Sticks das Programm fdisk mit der Meldung, dass es auf einen “Segmentation fault” gestoßen sei, abgestürzt sei. Anscheinend ist dies ein Bug des Input-Handlings, weshalb mir ein Leser den folgenden Weg für den Aufruf von fdisk schickte: cat | fdisk /dev/sdc So bescheuert wie dieser Aufruf aussieht, er behebt den Fehler interessanterweise. Danke an Martin K.!
Heute kam die Meldung: sys-fs/device-mapper is blocking sys-fs/udev-146 auf einem Server beim emerge hoch. Lösung war einfach: 1 2 emerge --unmerge sys-fs/device-mapper emerge -av sys-fs/lvm2 sys-fs/device-mapper ist nun in lvm2 integriert worden / übergegangen, weshalb es nicht mehr benötigt wird.
Für ein neues Projekt habe ich heut auf Gentoo das Virtualisierungstool Qemu in der Version 0.9.1 benötigt. Blöderweise wird bei der Installation folgender Fehler geworfen: `* qemu requires gcc-3 in order to build and work correctly please compile it switching to gcc-3. We are aware that qemu can guess a gcc-3 but this feature could be harmful.` Also musste ein GCC3 her: emerge -av =sys-devel/gcc-3.4.6* Als dieser installiert war, konnte ich per gcc-config zunächst mal die verfügbaren GCC-Versionen einsehen: ...
Genau diese Frage habe ich mir heute gestellt, da mir nicht klar war, welcher Prozess eine bestimmte Datei erstellt hat und auf diese ständig geschrieben hat. Eine Lösung ist die Nutzung von fuser: 1 fuser logfile.log 1 logfile.log: 8278 Mit dieser kyptischen Nummer kann man wenig anfangen, also noch ein ps außenherum: 1 ps -p `fuser logfile.log` 1 2 3 logfile.log: PID TTY TIME CMD 8278 ? 00:02:39 DasProgramm In diesem Fall hat also DasProgramm die Datei im Zugriff gehabt.
Genau diese Frage habe ich mir heute gestellt, da mir nicht klar war, welcher Nutzer eine bestimmte Datei erstellt hat und auf diese ständig geschrieben hat. Eine Lösung ist die Nutzung von fuser: 1 fuser -u logfile.log 1 logfile.log: 8278(mysql) In diesem Fall hat also mysql die Datei im Zugriff gehabt.