Nutzung des NAS als Remote Installation System (RIS) mittels TFTP

Dieser Artikel wurde von Andreas als Gastartikel eingereicht! Danke!

Hallo,

Ich möchte hier meine Projekte mit meinen „Würfeln“ vorstellen, welche ich nun seit mehr als einem Jahr am Laufen habe.

Da ich nebenberuflich Kunden mit Ihren IT-Problemen betreue und es dort ab und an vorkommt, dass ich komplette Systeme neu aufsetzen bzw. installieren muss, kommt man sehr oft in die Bedrängnis, mit CDs und DVD’s zu jonglieren.

Ich habe meist mit folgende Betriebssystemen Kontakt: XP (Home, Pro), SUSE als Server, ab und an ne alte Windows 2K ….

Nun haben Datenträger die Eigenart Beine zu bekommen oder sie verstecken sich sehr gerne (Falsch eingelegt in den Ordner, oder manchmal auch gar nicht ….. ohne Worte)

Nun hatte ich in meiner hauptberuflichen Laufbahn mal nebenbei (wie bei Administratoren immer so vorausgesetzt) mit einem Projekt zu tun, bei welchem ich mal eben schnell knapp 40 Rechner installieren sollte und oben drauf noch einen Windows weiß nicht was für einen Server.
Das imponierende an diesem Server war, ich hatte innerhalb kürzester Zeit (glaube knapp ne Woche oder so) einen Windows-Server am Laufen und auch heraus bekommen, dass man wohl angeblich damit in der Lage sein soll zig PCs parallel zu installieren. Auch dieses hatte ich innerhalb von wenigen Stunden zum laufen bekommen (INET sei Dank, für all die vielen und schönen Informationen)

Jetzt kommt der Teil, der mir die Schuhe aus zog. Die oben erwähnten 40 Rechner hatte ich innerhalb von einem Tag samt benötigter MS-Software (also Office und Co.) mal so eben schnell installiert und war quasi dem Zeitplan um tagen Voraus. Ich habe nicht einmal für all diese PC’s, nach dem Vorbereiten des Servers, eine CD in die PCs stecken müssen. Diese Funktion im Windows Server nannte sich RIS ( Remote Installation System). Da ich danach nie wieder mit einem Windows-Server zu tun hatte, war ich irgendwie traurig, bei jedem Mal, wenn ich eine CD oder DVD zur Installation benutzen musste.
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4k Sector Alignment auf einem Conceptronic CH3MNAS mit RAID

Dieser Artikel wurde von Andi (quattro) als Gastartikel eingereicht!

Diese Anleitung beschreibt wie man ein RAID1 auf die neue Festplattensektorgröße von 4K (welche bei einigen Herstellern als Standardsektorgröße für neue Festplatten festgelegt wurde) genau einstellen kann. Für linear und RAID0 sollte aber kein Unterschied bestehen. Die größere Sektorengröße führt zu einer höheren Netto-Kapazität, da pro neuem 4096-Byte-Sektor acht Sync/DAM-Abschnitte, acht Toleranzbereiche sowie acht ECC-Bereiche eingespart werden (Quelle Whitepaper WD). Laut Western Digital führt die Vergrößerung von 512 Bytes auf 4 KB zu einem Anstieg der Netto-Kapazität zwischen 7% und 11%. An sich könnte dies dem Anwender egal sein, jedoch richtet sich das OS bei Schreibzugriffen nicht nach der physikalischen Sektorgröße. In der Praxis kann dies dazu führen, dass Daten mit einer Dateigröße von mehr als 512 Byte und weniger als 4k so ungünstig auf die Festplatte geschrieben werden, dass diese über zwei 4K-Blöcke verteilt werden. Hierbei kann es zu Performanceproblemen kommen, da die Festplatten die beiden 4K-Blöcke erst lesen und dann beide wieder schreiben muss. Das führt zu einer „Strafrunde“ (Read-Modify-Write – RMW), welche durch höhere Zugriffszeiten die Geschwindigkeit erheblich bremst. Für diese Anleitung wurden 2 gleich große Western Digital EARS Platten und ein Conceptronic CH3MNAS mit der (zur Zeit aktuellen) Firmware 1.02b2 verwendet.
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Nachträgliches Aufrüsten auf RAID1 im D-Link DNS-323 bzw. Conceptronic CH3SNAS oder CH3MNAS

Dieser Artikel wurde von Thomas als Gastartikel eingereicht!

Da ich bereits sehr viele Daten auf eine externe 2TB-USB-Platte gespielt hatte, wollte ich mir nicht extra noch einmal 2x2TB-Platten kaufen, um das RAID1-System von null an einzurichten. Vielmehr sollte die vorhandene Platte und eine neue Platten zum Einsatz kommen. Standardmäßig ist das nicht vorgesehen, beim erstmaligen Erstellen eines RAID1-Systems werden vom NAS immer beide Platten neu formatiert.
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Test und Review des Nokia BH-504 Bluetooth Stereo Headset

In diesem Gast-Review möchte ich das Bluetooth-Kopfhörer-Modell BH-505 von Nokia vorstellen. Dieses ist durchaus erschwinglich und liefert dennoch guten Sound, ausreichende Akkulaufzeit und ein angenehmes Design.
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Test und Review des KOSS PortaPro Bügel-Kopfhörer

In diesem Gast-Review möchte ich das Kopfhörer-Modell PortaPro von KOSS vorstellen, das für seinen Preis einen recht guten Sound hat.

Die KOSS Portapro sind schon ewig auf dem Markt, idealo.de hat sie seit 2001 gelistet. Für den Preis von rund 25€ ist der erste Eindruck vom Klang wirklich umwerfend: Wenn man sie zum ersten Mal aufsetzt, dann hauen einem die Bässe wirklich absolut die Löffel weg!
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