Installation von Optware auf dem D-Link DNS-320, DNS-325, DNS-343 und Conceptronic CH3MNAS

Diese Anleitung wurde auf den folgenden NAS getestet:
Conceptronic CH3MNAS und D-Link DNS-320/DNS-325/DNS-343.
Tutorials zu anderen Geräten sind hier zu finden.

Soeben habe ich ein wenig mit Optware herumexperimentiert. Optware ist aus den Anstrengungen des Unslug-Projektes rund um das NSLU2-Gerät hervorgegangen, wo findige User eine kleine Box zu einem vollwertigen Server umrüsten wollten. Ursprünglich war Optware nur für die NSLU2 gedacht, mittlerweile wird die Infrastruktur aber auch für das kompilieren für andere Projekte verwendet. Der Vorteil für einen fun_plug-Nutzer sind die zusätzlichen Pakete, die sich hier recht einfach nutzen lassen. Es wird in /opt installiert, wodurch auch der Name Optware erklärt wird.
Für das folgende Tutorial muss FFP installiert sein
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Installation des Twonkymedia Server 6 auf dem Conceptronic CH3SNAS und D-Link DNS-323 im FFP-Verzeichnis

Diese Anleitung ist veraltet, bitte sieh hier nach der neuesten Version dieser Anleitung!
Diese Anleitung bezieht sich auf das CH3SNAS sowie das DNS-323. Weitere NAS funktionieren auch, haben jedoch andere Teil-Schritte, siehe hier!

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Installation des Twonkymedia Server 6 auf dem Conceptronic CH3MNAS und D-Link DNS-320, DNS-343 und DNS-325

Diese Anleitung ist veraltet, bitte sieh hier nach der neuesten Version dieser Anleitung!
Diese Anleitung wurde nur auf den untenstehenden Systemen getestet. Die Anleitung für das CH3SNAS und DNS-323 ist hier zu finden. Weitere NAS-Typen könnten funktionieren, bitte Bescheid geben, wenn ihr Erfolg hattet!

Seit einiger Zeit werde ich immer wieder gefragt, ob man Twonky auf dem Conceptronic CH3MNAS und dem D-Link DNS-320/DNS-321/DNS-325/DNS-343 betreiben kann. Ich kann jetzt ein „geht!“ verkünden.
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Umflashen des Conceptronic CH3SNAS zu einem D-Link DNS-323

Wie vielen seit langer Zeit bekannt ist, hat Conceptronic die Weiterentwicklung des CH3SNAS aufgegeben und sich auf die Geräte CH3MNAS und CH3HNAS konzentriert. Leider haben immer noch sehr viele Nutzer das CH3SNAS und ärgern sich nun, dass sie auf ein totes Pferd gesetzt haben. Dankbarerweise gibt es Abhilfe.

Für das folgende Tutorial einige Warnhinweise:

  • Das Gerät ist und bleibt von Conceptronic, d.h. versuche auf gar keinen Fall Support von D-Link zu bekommen oder auch nur anzufragen.
  • Sofern das Gerät noch in der Garantie ist, versuche die fehlenden Funktionalitäten durch das Fonz fun_plug auszugleichen. Ist dein Gerät aus irgendeinem Grund ein Garantiefall, so wird Conceptronic vermutlich ein Problem mit der geänderten Firmware haben
  • Auch wenn das Gerät nicht mehr in der Garantie ist, sollte man sich genau überlegen, ob man Funktionalität vermisst oder die fehlenden Funktionalitäten auch mit dem fun_plug nachrüsten kann
  • Ich übernehme keine Verantwortung für Schäden oder Datenverlust, ihr seid da auf euch selbst gestellt!

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4k Sector Alignment auf einem Conceptronic CH3MNAS mit RAID

Dieser Artikel wurde von Andi (quattro) als Gastartikel eingereicht!

Diese Anleitung beschreibt wie man ein RAID1 auf die neue Festplattensektorgröße von 4K (welche bei einigen Herstellern als Standardsektorgröße für neue Festplatten festgelegt wurde) genau einstellen kann. Für linear und RAID0 sollte aber kein Unterschied bestehen. Die größere Sektorengröße führt zu einer höheren Netto-Kapazität, da pro neuem 4096-Byte-Sektor acht Sync/DAM-Abschnitte, acht Toleranzbereiche sowie acht ECC-Bereiche eingespart werden (Quelle Whitepaper WD). Laut Western Digital führt die Vergrößerung von 512 Bytes auf 4 KB zu einem Anstieg der Netto-Kapazität zwischen 7% und 11%. An sich könnte dies dem Anwender egal sein, jedoch richtet sich das OS bei Schreibzugriffen nicht nach der physikalischen Sektorgröße. In der Praxis kann dies dazu führen, dass Daten mit einer Dateigröße von mehr als 512 Byte und weniger als 4k so ungünstig auf die Festplatte geschrieben werden, dass diese über zwei 4K-Blöcke verteilt werden. Hierbei kann es zu Performanceproblemen kommen, da die Festplatten die beiden 4K-Blöcke erst lesen und dann beide wieder schreiben muss. Das führt zu einer „Strafrunde“ (Read-Modify-Write – RMW), welche durch höhere Zugriffszeiten die Geschwindigkeit erheblich bremst. Für diese Anleitung wurden 2 gleich große Western Digital EARS Platten und ein Conceptronic CH3MNAS mit der (zur Zeit aktuellen) Firmware 1.02b2 verwendet.
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Hardwarebauteile des Conceptronic CH3HNAS

Soeben habe ich mein Conceptronic CH3HNAS mal kurz auseinander genommen, hier ein paar der Hardwarekomponenten des Boards:

  • EON EN29LV640T-90TIP
    (64 Megabit (8M x 8-bit / 4M x 16-bit) Flash Memory Boot Sector)
  • Zentel A3R12E4JFF (DDR2 Ram)
  • Oxford OX810DSE-PBAG
  • IP1001LF (1000BASE-T, 100BASE-TX, 10BASE-T Ethernet)
  • LSC 1117 (1A Low Dropout Linear Regulator)
  • GS1117AX (1A Low Dropout Voltage Regulator)
  • AX3108 (PWM Control 3A Step-Down Converter)
  • AP1534 (PWM Control 2A Step-Down Converter)
  • AT9173EG (Voltage regulator to support DDR II)
  • AHC08 (Quadruple 2-Input Positive and Gates)

Nachträgliches Aufrüsten auf RAID1 im D-Link DNS-323 bzw. Conceptronic CH3SNAS oder CH3MNAS

Dieser Artikel wurde von Thomas als Gastartikel eingereicht!

Da ich bereits sehr viele Daten auf eine externe 2TB-USB-Platte gespielt hatte, wollte ich mir nicht extra noch einmal 2x2TB-Platten kaufen, um das RAID1-System von null an einzurichten. Vielmehr sollte die vorhandene Platte und eine neue Platten zum Einsatz kommen. Standardmäßig ist das nicht vorgesehen, beim erstmaligen Erstellen eines RAID1-Systems werden vom NAS immer beide Platten neu formatiert.
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