Hardwarebauteile des Conceptronic CH3HNAS

Soeben habe ich mein Conceptronic CH3HNAS mal kurz auseinander genommen, hier ein paar der Hardwarekomponenten des Boards:

  • EON EN29LV640T-90TIP
    (64 Megabit (8M x 8-bit / 4M x 16-bit) Flash Memory Boot Sector)
  • Zentel A3R12E4JFF (DDR2 Ram)
  • Oxford OX810DSE-PBAG
  • IP1001LF (1000BASE-T, 100BASE-TX, 10BASE-T Ethernet)
  • LSC 1117 (1A Low Dropout Linear Regulator)
  • GS1117AX (1A Low Dropout Voltage Regulator)
  • AX3108 (PWM Control 3A Step-Down Converter)
  • AP1534 (PWM Control 2A Step-Down Converter)
  • AT9173EG (Voltage regulator to support DDR II)
  • AHC08 (Quadruple 2-Input Positive and Gates)

Umbau des DVD-Brenners des Hewlett-Packard 2510p in ein externes USB-Gehäuse

Mein Hewlett-Packard ist letzte Woche sein DVD-Laufwerk losgeworden, da ich dort Platz für was anderes gebraucht hatte (Post folgt). Jedoch war das Laufwerk irgendwie zu schade, einfach nur rumzuliegen. Daher habe ich mal durch eBay gestöbert und habe dabei ein Gehäuse gefunden, welches das Laufwerk aufnehmen kann. Für derzeit knapp 12€ konnte nicht viel schief gehen, also bestellte ich es mir. Nach einigen Tagen bekam ich die folgenden Teile geliefert
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  • 1 x Gehäuse
  • 1 x Blende
  • 1 x USB 2.0 Datenkabel mit Mini-USB-Anschluss
  • 1 x USB 2.0 Kabel für zusätzliche Stromversorgung
  • 3 x Schrauben

Die Montage ist sehr einfach gestaltet. Die originale Frontblende ist abgeschrägt und passt daher nicht optimal zum Gehäuse. Zunächst nimmt man daher die Frontblende des Laufwerks ab und ersetzt diese durch die mitgelieferte. An diesem Punkt habe ich am hinteren Teil des DVD-Laufwerks eine Lage Tesa-Film aufgebracht, da die anschließend angebrachte Platine für den USB-Anschluss recht nah ans Metall kommt. Zu guter Letzt wird nach anbringen des Gehäusedeckels die verschraubung des Laufwerks durchgeführt (Das Bild unten ist nur symbolisch, es soll die Wirkung der Verschraubung zeigen).
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Zum Schluss sieht das ganze dann so aus:
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Dienen wird das gute Stück als DVD-Laufwerk an meinem Popcorn Hour A-110.

Das Lackrack: Preiswerte Lösung für das heimische Rechenzentrum

3330-Lack-StapelGerade bin ich auf das die Seite www.lackrack.org (Update 14-Jul-2012: Seite down) gestoßen, wo mir ein kleines Licht aufging, wie man meine Konstruktion des Hifiregals taufen kann.
Ein paar Computerbegeisterte haben sich das heimische Rechenzentrum in Tische der Serie Lack eingebaut, welche zufälligerweise einen inneren Fußabstand von 45cm und eine Gesamtbreite von 55cm aufweisen. Das ist natürlich ideal, um das 19″-Equipment des heimischen Rechenzentrums oder der Hifianlage aufnehmen zu können.
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Zerlegen meines ersten Kofferservers – Klein, Leise und Blau…

2828-kofferserver-1Vor einigen Jahren hatte ich ein Projekt begonnen, auf welches ich heute noch ein bisschen stolz bin. Es handelte sich dabei um ein Modding-Projekt, genauer gesagt das einbauen eines Servers in einen Koffer. Sofort wird bei meinen Lesern der Gedanke aufkommen „Oh mann, das haben wir schon tausend mal gesehen…“. Das mag sein, aber zum einen ist der Server mittlerweile 6 Jahre alt und zum andere habt ihr das vielleicht nicht so klein gesehen 😉
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Günstige Wandhalterung für den Beamer Sanyo-PLV-Z5

Seit einigen Tagen habe ich nun einen C4H-Farbkalibrierten Sanyo-PLV-Z5 in meinem Besitz. Da dieser auch vernünftig aufgestellt werden sollte, um sein volles Potential auszureizen, musste ich ihn stationär befestigen. Hierzu habe mir eine geniale Lösung aus einem Observatör von IKEA und ein paar Schrauben aus dem Baumarkt zusammen gebastelt.
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Fliegengitter für mein Dachfenster

Vor einiger Zeit hatte ich mir schon Gedanken zu einem Fliegengitter in meinem Dachzimmer gemacht. Das Problem ist, dass:

  • es schräg ist (oh wunder, ein Dachfenster)
  • man das Fenster ab und zu öffnen können sollte
  • direkt im regulären Schwenkradius (man könnte bei der Größe des Fensters eine Fliegentür nehmen) eine Mauer ist, mit der die Türe dann kollidieren würde.
  • die Lösung billig sein sollte

Mein Fenster ist 200x90cm groß, also bin ich in den OBI hier gestapft und habe mal nachgesehen was da passend wäre.
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Pimp my Kaffeemaschine Part VI

Vor einige Tagen habe ich meine Kaffeemaschine endlich fertig gemoddet. Zunächst habe ich den noch geöffneten Deckel umgedreht und probiert wie ich die Metallplatte am besten einsetzen könnte (Bild Links). So wie im mittleren Bild konnte ich es jedoch nicht anordnen, da dort wo der Papierkreis ne „Beule“ hat ein interner Kapselanstecher hinsollte. Daher war in dieser Kombination nicht genug platz nach unten weg(Der Dampfhahn steht da rein). Die korrekte Kombination war dann genau andersrum(Bild Rechts)
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Die Metallplatte habe ich dann noch schnell aus eine Blechrest angefertigt(Bild Link). Allerdings musste sie noch ein wenig angepasst werden, in der Form passte es noch nicht da rein (Bild Mitte). Doch warum eigentlich diese Form? Eigentlich ganz einfach: Meine Lieblingscappotasse muss vorgewärmt werden 😉 (Siehe Bild rechts)
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Dazu musste ausserdem der Kapselanstecher dazupassen(siehe Bild links). Nagut endlich war alles fertig eingepasst(siehe mittleres Bild). Nun mal noch ebens angezeichnet wo der Kapselanstecher hin soll (siehe Bild rechts)
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Durchgezeichnet auf den Deckel ergab sich dann das linke Bild (das mit dem X muss rausgeschnitten werden). Mal ein kurzer Test mit der Feder, wie das alles aussehen könnte.(rechts)
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Wenden wir uns dem Kapselhalter zu. Meine Mutter hat mir den Tip gegeben, es mit der „Ei-Anstecher-Taktik“ zu probieren. Die Nadel ist normalerweise unter der Metallplatte. Drückt man auf die Platte oben, dann drückt die Feder gegen die Metallplatte und drückt nach getaner Arbeit die Metallplatte wieder nach oben.
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Weiter gehts mit dem Bau des Kapselhalters…

Zunächst säge ich vier dicke Plexiglasscheiben (1 cm Dicke) mit der Bandsäge (gibt gute Schnittkanten)(Bild links) auf die Größe die ich haben möchte (Bild rechts)
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Mal angereiht sieht das dann wie auf dem linken Bild auf. Jetzt klebe ich die obersten drei Schichten zusammen.
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Der Spitz zum Anritzen der Kaffeekapsel ist eine Schraube, die in die unterste Schicht eingeschraubt wird. Da aber eine Schraube bekanntermaßen ein Gewinde aufweist, muss dieses noch entfernt werden. Mal flux die scharfe Feile angesetzt.
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Mal noch im Detail die Spitze beleuchtet und anschließend alles zusammen gebaut. Der Block schaut nun noch sehr ungeschliffen aus.
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Jetzt muss der Block noch etwas gestylt werden. Anschleifen (links), LED’s einsetzen und Verdraten(Bild Mitte) und die Sache tal Testen
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Damit ich den Deckel bzw dessen Heizplatte auch beleuchten kann, klebe ich zwischen Metallplatte und Plastikdeckel eine dünne Plexiglasplatte;leicht angedeutet im linken Bild, gut zu sehen im mittleren Bild.
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Anschließend säge ich den Plastikdeckel an und mache das Loch. Von oben betrachtet zeigt das rechte Bild das noch unbearbeitete Loch. Jetzt gehts an die Beleuchtung. Direkt mal mit 7 LED’s rumdrum verkabeln
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Mal die Passform der Metallplatte testen, sitzt aber ganz gut. Nun wird die Metallplatte zunächst mal eingeklebt. Wems aufgefallen ist: Ich habe die Metallplatte gebürstet 😉 Sieht ganz gut aus und man sieht nicht jeden Kratzer 😀
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Jetzt wird der Plexiglasblock noch eingeklebt:
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Jetzt noch eine kleine Fotoserie der fertigen Maschine

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Und der Krönende Abschluss:
Blitz & Licht (links); Licht (Mitte); Beides aus (rechts)
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