Fehler: "svn: Unrecognized URL scheme for 'http://some.subdomain.wolf-u.li'" mit Subversion

Soeben wollte ich in der Kommandozeile ein SVN auf meinem Server auschecken und erhielt folgenden Fehler (URL wurde von mir maskiert): 1 svn: Unrecognized URL scheme for 'http://some.subdomain.wolf-u.li' Dieser Fehler ist auf subversion selbst zurückzuführen, nicht auf eine Notation. Subversion wurde hierbei ohne “Neon” kompiliert, was daher keinen Zugriff auf ein WebDAV (http://) erlaubt. Unter Gentoo ist die Lösung folgende: 1 2 3 echo "dev-util/subversion webdav-neon" >> /etc/portage/package.use echo "net-misc/neon ~x86" >> /etc/portage/package.keywords emerge -av subversion (Neon ist leider noch nicht stable, bei mir läufts trotzdem ;) )

"(20014)Internal error: Version mismatch in 'svn_delta': found 1.5.0-rc4, expected 1.5.0-rc5" lösen

Nach einem Update von Subversion unter Gentoo von 1.5.0-rc4 auf 1.5.0-rc5 erhielt ich von Apache beim Abrufen des SVN über HTTP einen Fehler und fand in den Logs die folgenden Einträge 1 2 3 [error] (20014)Internal error: Version mismatch in 'svn_delta': found 1.5.0-rc4, expected 1.5.0-rc5 [error] Could not fetch resource information. [500, #0] [error] Could not open the requested SVN filesystem [500, #200019] Die Lösung war sehr einfach: Einmal Apache durchstarten.

phpMyAdmin: Linker Frame zeigt "Keine Datenbanken" obwohl korrekte Rechte vorhanden

Ich habe gestern mal meine phpmyadmin-Installation komplett entfernt und alles neu installiert, da ich selbst bei fehlenden Rechten immer den Datenbanknamen im linken Frame angezeigt bekommen habe. Daraufhin wurde links im Frame gar nichts mehr angezeigt, sondern nur noch der Text “Keine Datenbanken”. Die Lösung war einfach: Ich hatte in einem Anfall geistiger Umnachtung in der my.cnf des MySQL-Servers den Punkt 1 skip-show-database eingetragen, was dazu führte, dass phpmyadmin die Datenbanken natürlich nicht mehr anzeigen konnte. Diese Zeile geändert auf (auskommentiert): ...

svn:externals zum Einbinden externer Bibliotheken nutzen

Seit einiger Zeit arbeite ich bereits mit SVN in meinen Programmierprojekten, da es eine große Hilfe beim Rückgängigmachen von fehlerhaften Implementierungen ist und die Zusammenarbeit zwischen mehreren Leuten stark vereinfacht. Derzeit verwende ich in meinen PHP-Projekten gerne das Template-System Smarty  , da es recht schnell und unkompliziert arbeitet. Bis vor wenigen Minuten habe ich bei Aktualisierungen dieser Templateengine immer in meiner lokalen Arbeitskopie Smarty gelöscht und anschließend das heruntergeladene Archiv der neuen Version wieder entpackt und in das SVN eingecheckt. Eine prinzipiell unnötige Arbeit, da Smarty bereits in einem SVN im Web bereitgestellt wird. ...

Gravatar: Wie bekommt man Avatarbilder bei den Kommentaren?

Gerade eben bin ich von einem Kollegen gefragt worden, wie man denn diese genialen kleinen Avatare bei den Kommentaren hinbekommt. Das ist eigentlich recht einfach. Die Bilder werden von Gravatar  (Globally Recognized Avatars) bezogen und sind automatisch in der richtigen Größe. ...

mod_fcgid und Basic Authentication per .htaccess und einer Umgebungsvariable

Gerade eben habe ich mich ein wenig mit einem PHP-Script herumgeärgert, welches per “Basic Authentication” die Nutzerdaten bekommen möchte. Da ich ein komplexes Setup aus Apache, mod_fcgid und PHP fahre, ging die normale Authentifizierung wie in mod_php leider nicht. Ein Hinweis auf php.net  behob die Problematik. Man legt zunächst eine .htaccess mit folgendem Inhalt an: ...

Wie löscht man den kompletten Postfix-Queue?

Heute sind ein paar Mails auf dem Server durch einen falsche ingestellten Cronjob entstanden, die dann auch noch weitergeleitet wurden (und ich war nicht mal schuld). Das Ergebnis war ein maulendes Monitoring bei etwa 2700 Mails im Postfix-Queue mit dem Status “deferred”. Den Inhalt dieser Mails kannte ich, doch wie sollte man diese Löschen? Dafür gibt es mehrere Ansätze: Bash: 1 for i in `mailq|grep '@' |awk {'print $1'}|grep -v '@'`; do postsuper -d $i ; done Oder zum löschen aller Mails im Queue: ...

Ubuntu 8.10 und das Conceptronic CH3SNAS bzw. D-Link DNS-323

Seit einigen Tagen fahre ich testweise Ubuntu 8.10 auf meinem Subnotebook und hatte bis heute das Problem, dass ich in Nautilus 2.24.1 per smb://CH3SNAS/ nicht auf mein NAS zugreifen konnte. Wenn ich das NAS über die Netzwerkumgebung gefunden hatte (was übrigens tausend Mal schneller als bei Windows geht), hatte ich wieder das Problem, dass ich passwortgeschützte Verzeichnisse nicht mounten konnte. Das erste Problem ist ein bekannter Bug ( #207072  ) des Nautilus und kann einfach umgangen werden, indem man das NAS per IP aufruft, also z.B. smb://192.168.13.37/. Möchte man es weiterhin per Name aufrufen können, so muss man die /etc/samba/smb.conf öffnen: ...

smartmontools unter Ubuntu ohne mailx und exim installieren

Aus irgendeinem Grund möchte Ubuntu unbedingt das Paket mailx sowie exim bei der Installation von smartmontools mitinstallieren. Da ich keine Mailnotification haben wollte (und nicht einsehe, wozu ich auf einem Desktoprechner neben sendmail noch exim brauche), habe ich smartmontools über einen Umweg ohne diese Abhängigkeiten installiert: 1 sudo apt-get install smartmontools --no-install-recommends

Windows TrueType Fonts/Schriftarten für Ubuntu

Über die Feiertage habe ich beschlossen, wieder einmal in die Linux-Welt zu schauen, ob ein Umstieg möglich ist. So habe ich mir Ubtuntu 8.10 auf meinen Laptop gespielt und habe gerade das Surfen begonnen. Leider zeigten mir viele Webseiten seltsame Schriftgrößen und insgesamt ein verdammt kleines Bild an. Nach kurzer Suche stieß ich auf den Fehler. Es hing an den Schriftarten, die verwendet wurden. Möchte man die Windows TrueType Fonts unter Ubuntu verwenden, so benötigt man von der Paketquelle “multiverse” das Paket “msttcorefonts”, welches die Standard-Schriftarten des Microsoft-Betriebssystems (ausser Helvetica) installiert. Möchte man weitere Schriftarten von Windows “umziehen”, so öffnet man am einfachsten die Suche von Windows und sucht nach *.ttf. Die gefundenen Dateien kopiert man dann bei Ubuntu unter /usr/share/fonts/truetype (für alle Nutzer) oder ~/.fonts/truetype (für einen Nutzer). Unter Umständen kann dann ein Neustart des X-Servers vonnöten sein (STRG+ALT+Backspace (VORSICHT, beendet die laufenden GUI-Programme!)). Gibt es dann immer noch Probleme, so hilft auch manchmal eine Neukonfigurierung von fontconfig: ...