Installation des Busware COC auf dem Raspberry Pi für die Nutzung mit FHEM

Momentan beschäftige ich mich ein wenig mit Heimautomation. Da ich zur Miete wohne, kommt es leider nicht in Frage ein KNX/EIB-System zu installieren, da alle Teile wieder abnehmbar sein müssen. Daher muss ich eine Funklösung her. Als Software verwende ich FHEM  , einen in Perl geschrieben Server, welcher die Verwaltung der Geräte übernimmt. Als Funk-Sender & -Empfänger kommt bei mir ein Busware COC  zum Einsatz. Auf der Wiki-Seite von Busware wird wunderbar erläutert, wie man diese Einrichtung vollzieht, ich rate auf jeden Fall dazu, dort immer die aktuellsten Schritte nachzuvollziehen. Das folgende Tutorial ist auf dem Stand vom 09.05.2013. ...

Lüftersteuerung für das D-Link DNS-323 Hardwarerevision C1

Diese Anleitung bezieht sich auf das fun_plug der Version 0.5 und sollte nur dann eingesetzt werden, wenn fanctl nicht funktioniert oder das Gerät ein D-Link DNS-320 oder DNS-325 ist Im Beitrag zum fanctl haben sich die Hinweise gehäuft, dass sich mit Hardwarerevision C1 des DNS-323 etwas in der Lüftersteuerung geändert hat, weshalb das schreien nach einem neuen Script lauter wurde. Einige Möglichkeiten habe ich auch schon in den Kommentaren und im Thread gelesen, jedoch fand ich die meisten einfach zu kompliziert. ...

Umflashen des T-Com Speedport W721v auf eine AVM Fritz!Box 7170 mittels speed2fritz

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Inhaber eines T-Home VDSL50-Anschlusses der Deutschen Telekom. Zum Abschluss des Vertrags habe ich einen SpeedportW721v erhalten, welcher prinzipiell von AVM hergestellt wurde, jedoch mit der Firmware von T-Com ausgerüstet wurde. Das fast baugleiche Modell, jedoch mit ADSL-Modem wird von AVM unter dem Namen Fritz!Box 7170 vertrieben. Findige Entwickler aus dem ip-phone-forum  haben einen Weg  gefunden, die Firmware der 7170 auf den Speedport W721v zu flashen. Dies hat mehrere Vorteile, der größte für mich ist jedoch der sehr einfach gehaltene Zugriff per VPN auf mein Heimnetzwerk. ...

Mein Rechenknecht: Phenomuli

Seit Mitte 2009 habe ich einen Rechenknecht, der auf den Namen Phenomuli hört. Da ich ab und zu Details zu der Kiste nachsehen muss, möchte ich diesen Beitrag für mich als Notizzettel, was ich verbaut habe, nutzen. Anmerkungen werden gerne gesehen, man will ja schließlich Performancereserven ungern rumliegen lassen ;) Mainboard: Gigabyte GA-MA790GP-UD4H Hersteller: Gigabyte  Northbridge: AMD 790GX rev 00 Southbridge: ATI SB750 rev 00 Revision: 1.0 Bios-Version: F6 Anschlüsse: 1xPCI-E 16x 1xPCI-E 8x 3xPCI-E 1x 2xPCI Kühlung: Lüfter CPU: AMD Phenom II X4 940 Hersteller: AMD  Codename: Deneb Architektur: 1 CPU - 4 Kerne - 4 Threads Revision: RB-C2 Fertigung: 45-nm F.M.S.: F.4.2 - Ext. 10.4 Instruktionssatz: MMX(+) 3DNow!(+) SSE (1 2 3 4A) x86-64 AMD-V Sockel: Socket AM2+ (940) CPU-Takt: 3013.83 MHz Multiplikator: x15.00 FSB: 200.92 MHz L1 Cache: Data: 4 x 64 / Inst: 4 x 64 KBytes L2 Cache: 4 x 512 KBytes L3 Cache: 6144 KBytes Spannung: 1,3V Kühlung: SCYTHE Mugen 2 Temperatur: Idle: ~30°C, Last: ~50°C RAM: OCZ DDR2 PC2-8800 Platinum Hersteller: OCZ  Größe: 4x2048 MB Typ: DDR2-SDRAM Dual Channel Timing: 5-5-5-18 RAM-Takt: 535.8 MHz Geschwindigkeit: Read: 8,8GB/s Write: 6GB/s Voltage: 1.9 Volt Ratio (FSB:RAM): 3:8 Kühlung: Standard Heatspreader Grafikkarte: ATI Radeon HD 3300 Graphics Hersteller: ATI  Bauweise: OnBoard Subvendor: Gigabyte Chipsatz: RS780D Fertigung: 55 nm RAM: 512 MB DDR2 vom System und 128 MB DDR3 SidePort memory RAM-Takt: 533 MHz Width: 32 bit Core-Takt: 500 MHz Shaders: 40 (DX 10.0) Bus: PCI Anschlüsse: D-Sub DVI HMDI Kühlung: OnBoard Treiber, Version: 8.14.10.0685 (Catalyst 9.7) / Win7 64 Sound: Realtek ALC889A Hersteller: Realtek  Bauweise: OnBoard Kanäle: 10 Analog, 2 Digital Soundmodus: max. 7.1 Eingänge: Mic S/PDIF Ausgänge: 4 Analog S/PDIF Abtastfrequenz: max. 192kHz Boxen: Teufel System 4 Headset: Speed-Link Medusa 5.1 USB Gehäuse: Sharkoon Rebel9 Economy Hersteller: Sharkoon  Lüfter: Steuerung: Temperature-Controlled by Coolers Front: 2xNoiseblocker XL1 (120mm) (Fan in) Zusätzlicher Sharkoon Fanframe Rückseite: 2xArctic Cooling Pro TC (80mm) (Fan out) Seite: 1xArctic Cooling Pro TC (80mm) (Fan in) Bauart: ATX Netzteil: OCZ ModXStream Pro 500W Modular Hersteller: OCZ  Kühlung: Temperaturgesteuerter 135mm Lüfter Bauart: ATX Leistung: 500W Wirkungsgrad: 86 % Festplatte: 2xWestern Digital WD4000KD Hersteller: Western Digital Cache: 16MB Kapazität: 400GB Umdrehungen: 7200rpm Interface: S-ATA RAID: 0 (Striping) Geschwindigkeit: Read: 160MB/s Write: 120MB/s AccessTime: 8.9ns Anschluss: S-ATA CD-DVD: Samsung SH-S223Q Hersteller: Samsung Bezeichnung: SH-S223Q Beschreibung: Lesen CD-ROM: 48x Schreiben CD-R: 48x Lesen DVD-Ram: 12x Schreiben CD-RW: 32x Schreiben DVD-R: 22x Schreiben DVD+R: 22x Schreiben DVD-RW: 6x Schreiben DVD+RW: 8x Schreiben DVD-R DL: 12x Schreiben DVD+R DL: 16x Anschluss: S-ATA Hauptmonitor: Samsung P2450H Hersteller: Samsung  Maximale Auflösung: 1920x1080 Bilddiagonale: 24" Bildseitenverhältnis: 16:10 Reaktionszeit: 2 ms Helligkeit: 300 cd/qm Kontrast: 70000:1 Anschlüsse: D-Sub, DVI, HDMI Leistungsaufnahme: Betrieb: 43 W Standby: 1W Zweitmonitor: Samsung SyncMaster 2494HS Hersteller: Samsung  Maximale Auflösung: 1920x1080 Bilddiagonale: 24" Bildseitenverhältnis: 16:10 Reaktionszeit: 2 ms Helligkeit: 300 cd/qm Kontrast: 50000:1 Anschlüsse: D-Sub, DVI, HDMI Leistungsaufnahme: Betrieb: 48 W Standby: 1,5W Ein paar Artikel rund um den Rechner: ...

Erklärung der Einstellung "Row Cycle Time" (TRC) bei RAM-Timings in CPU-Z

Heute habe ich zufällig einen Blick in CPU-Z geworfen und festgestellt, dass mein RAM nicht so ganz richtig angesteuert wurde. Verbaut sind in meinem Rechenknecht zwei Kits des “ OCZ DDR2 PC2-8800 Platinum 4GB Edition  ”, welcher sich laut Hersteller mit maximal 1100Mhz bei CL 5-5-5-18 Timings befeuern lässt. Dabei unterstützt er bis zu 2,2V, was ihn prinzipiell für Übertaktungsangelegenheiten interessant machen würde. Mein Mainboard, ein Gigabyte MA790GP-UD4H  , erkannte den Ram und stellte im Automatik-Modus erstmal einen Multiplikator von 4 mit CL 5-6-6-24, ein. Dies ergibt zusammen mit der HT-Referenzfrequenz von 200Mhz für den RAM 800Mhz, was noch, angesichts der Spezifikation, etwas wenig ist. Also flugs ins Bios und auf Multi 5,33 gestellt (5,50 ist leider nicht verfügbar). Blieben noch die Timings einzustellen, was bei CPU-Z konkret die Werte für CL, TRCD, TRP, TRAS, TRC sowie CR sind. ...

Bilder des Busware COC für den Raspberry PI

Hier ein paar Fotos des aktuellen COC von Busware  . Hier habe ich beschrieben wie man diesem initialisiert, um ihn mit FHEM  nutzen zu können. ...

Stromverbrauch des Raspberry Pi

Heute habe ich mir die Frage nach dem Stromverbrauch des Raspberry Pi gestellt, da ich zumindest einen im Dauerbetrieb für FHEM betreiben möchte. Ein schneller Blick in die Spezifikationen hilft hier weiter: Raspberry Pi Model A: max. 2,5W (5V, 500 mA) Raspberry Pi Model B: max. 3,5W (5V, 700mA) Ich habe gerade mal nachgemessen: Beim hochfahren hatte er ~3,2W verbraucht, danach ist er nun bei ~2,8W. Das macht dann übers Jahr rund 25kW, was ich in Ordnung finde: ...

Werte der config.txt (=BIOS) des Raspberry Pi erläutert

Seit einiger Zeit habe ich nun einige Raspberry Pi bei mir für diverse Experimente. Da der Raspberry Pi kein konventionelles BIOS mitbringt, werden die Settings über eine Text-Datei namens “config.txt” gemacht. Diese Datei wird dann von der GPU eingelesen, bevor der ARM-Kern initialisiert wird. Gespeichert ist die optionale Datei unter /boot/config.txt, also auf der boot-Partition. Für die einzelnen Konfigurationseinstellungen empfiehlt es sich diese vorher hier  nachzulesen, um eine Erläuterung zu erhalten. ...

Raspberry PI am Kindle betreiben

Gestern habe ich von einem Kumpel einen interessanten Beitrag  bekommen. Ein Bastler hatte einen Kindle 3 als Display für den Raspberry PI  eingesetzt: ...

Schutz des HTC Desire mittels Displayschutzfolie und Silikon Case

Nach einigen Wochen mit meinem HTC Desire möchte ich auch über meinen Weg, das gute Stück zu schützen, berichten. In der ersten Woche habe ich es direkt geschafft, das Gerät einmal fallen zu lassen, was darin resultiert hatte, dass Gerät, Akkudeckel und Akku sich nicht mehr verpflichtet fühlten, eine Einheit zu bilden. Das war für mich der Aufweckschlag, dass es hier einen Schutz braucht. Eine Kollegin wies mich darauf hin, dass eine Displayschutzfolie trotz des kapazitiven Touchscreens funktionieren würde und zeigte mir eine Schutzhülle, die mich sofort überzeugte. ...