Motorola Xoom

Review & Test: Erste Bilder des Motorola Xoom Tablet mit Honeycomb

Seit einigen Tagen habe ich nun mein Motorola Xoom erhalten, welches mein iPad 1 ersetzen soll. Ein paar technische Daten:

  • 25,7 cm (10,1 Zoll) Touchscreen
  • Android 3.0 Betriebssystem
  • Mobiler Dual Core Prozessor
  • 5 Megapixel Kamera
  • 32 GB interner Speicher
  • Wireless LAN
  • HDMI-Ausgang
  • 336 Stunden Standby Zeit, bis zu 10 Stunden Standby bei Nutzung des Internets und der Videofunktion

Klang gut genug, damit ich es mir hole 😉

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Bei rausholen aus der Packung fiel mir erstmal das Gewicht des Tablet auf, welches mit 730g rund 50g mehr als das iPad 1 ist. In der Packung befand sich neben dem Tablet auch das Netzteil, ein USB-Kabel und verschiedene Papierchen, die man als ITler eh nie liest 😉 Das Netzteil deshalb, weil das Laden des Tablet nur darüber geht. Dieses Netzteil besitzt zudem noch einen Sonderstecker (Da es kein Handy ist darf es das trotz EU-Verordnung auch haben) und ist somit auf Reisen ein zusätzliches Ding neben dem USB-Ladegerät meines Desire Z. Unschön.

Nach dem Boot hat mich das Tablet ein wenig überrascht, da es mir gemeldet hat, dass es unbedingt eine SIM-Karte im Slot haben will. Ohne dies und einen neuen Restart ging es nicht weiter. Sehr seltsam, gibt es doch auch ein Xoom in einer WiFi-Only-Edition… nun gut. SIM-Karte rein und neu gestartet. Über den gleichen Einschub schiebt man auch eine Micro-SD-Karte rein, die allerdings derzeit noch nicht im System eingebunden werden kann. Dies wird beizeiten über ein Android-Updaten aktiviert. Bei 32GB internem Speicher vermisse ich das aber auch nicht besonders.
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Nach dem Boot fragte mich das Xoom nach der PIN und anschließend nach dem Google-Account. Beides eingegeben und das Tablet bat mich um ein paar Minuten Geduld. Danach habe ich interessehalber den Market als erstes aufgemacht und festgestellt, dass das Tablet beginnen hatte, fast alle Apps, die ich auf meinem Desire Z installiert hatte, ebenfalls runterzuladen. Blöderweise hatte es halt nicht nach WLAN gefragt, wie ich es vom Einrichtungsprozess auf dem HTC gewohnt war. Somit hatte waren nach wenigen Minuten Benutzung bereits 100MB per UMTS heruntergeladen. Hat mich nicht weiter gestört, da auf der SIM ein 5-GB-Tarif gebucht war, aber sowas muss einfach nicht sein.
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Bis jetzt ist mein Eindruck trotz der erwähnten Problemchen sehr gut, ich habe bis auf eine App noch nichts vermisst, da ich das Tablet immer eher zum Surfen als zum Spielen verwendet habe. Viele der Apps, die man von den Smartphones her kennt, sind auch Honeycomb-kompatibel und sind daher darauf ausführbar. Natürlich passt an der ein oder anderen Ecke die Formatierung dann nicht ganz, da der Screen eben einfach größer ist, aber meistens kein Problem 😉 Besser als die iPad-Methodik, die Apps dann im Kleinformat mit einem fürchterlichen Zoom darzustellen.

Veröffentlicht von

Uli

IT-Nerd und Admin

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