fun_plug 0.5 auf einem USB-Stick auf dem Conceptronic CH3MNAS installieren

Dieses Tutorial bezieht sich auf fun_plug 0.5, welches veraltet ist und daher nicht mehr genutzt werden sollte! Dieses Tutorial ist daher ebenfalls veraltet! Bitte sehe hier nach den aktuellen Tutorials!
Diese Anleitung wurde nur auf dem Conceptronic CH3MNAS getestet.
Tutorials zu anderen Geräten sind hier zu finden.

Auf dem Conceptronic CH3MNAS lässt sich wie bereits auf dem CH3SNAS ein sogenanntes fun_plug installieren, um weitere Dienste wie beispielsweise Webserver oder Medienserver nachzurüsten. Um den Spindown der Festplatten nicht durch das fun_plug behindern zu lassen, kann man dieses auf einem USB-Stick installieren, was Inhalt dieses Artikels ist.

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Das ffp an sich ist perfekt, um direkt auf einen USB-Stick gepackt zu werden. Ich hatte bereits schon einmal demonstriert, wie dies für bestimmte Programme funktioniert, jetzt ist das gesamte fun_plug dran, da dann Probleme, wie sich nicht abschaltende Festplatten und lange Antwortzeiten beim ersten Aufrufen einer Webseite (lighttpd auf der ausgeschalteten Festplatte) endlich der Vergangenheit angehören.

Zum Inhalt des Tutorials:

  1. Abkürzungsverzeichnis
  2. Vorbereitende Gedanken
  3. Vorbereitung des USB-Sticks:
  4. Installation des fun_plug 0.5
  5. Installation von zusätzlichen Paketen

Im nun folgenden Tutorial gelten diese Abkürzungen:

  • NAS: Conceptronic CH3MNAS
  • ffp: fonz fun_plug 0.5
  • „#:“ bedeutet Konsoleneingabe (ohne die Zeichen #:)
  • [enter] bedeutet Das Drücken der Return-Taste auf der Tastertur

Ich bitte darum das Tutorial erst einmal KOMPLETT zu lesen, BEVOR man es durchführt! Viele Fragen kommen dann erst gar nicht auf und manche Probleme klären sich so von selbst!

Ein kurzes Wort noch zum fun_plug 0.5 auf dem CH3MNAS. Das ffp0.5 ist eigentlich nicht für diese Architektur konzipiert worden und kann unter Umständen von Zeit zu Zeit ausfallen oder nicht richtig antworten. In diesen Fällen ist nach einem Restart des Geräts die Welt meist wieder in Ordnung. Das kompatible ffp0.6 ist zwar bereits in der Mache, jedoch derzeit noch nicht fertig. Ich habe bei mir das ffp0.5 nun seit einiger Zeit stabil laufen, daher kann ich zu einer Installation raten.

Für dieses Tutorial braucht man *oh wunder* einen USB-Stick. Dieser wird im laufen dieses Beitrag komplett formatiert, d.h. alle Daten gehen verloren! Größenmäßig sollte der Stick oberhalb von 512MB, besser bei einem 1GB liegen. Eine komplett-Installation des fun_plug benötigt etwa 500MB inklusive Paketverzeichnis (Größe ~100MB, wobei man das auch auf der Festplatte halten kann, da man es eh nur einmal braucht). Wichtig in diesem Tutorial ist die Menge der Festplatten im NAS. Je nach dem wird der USB-Stick anders angesprochen. Bei einer Festplatte wird der USB-Stick als „sdb„, bei zwei Festplatten als „sdc“ angesprochen. Ich spreche im Tutorial und in allen Dateien immer von sdc, ich bitte dies selbstständig auf sdb zu ändern, wenn nur eine Festplatte im Gehäuse steckt! Zudem braucht das NAS eine funtionierende Internetverbindung, sonst wird meine Anleitung in der momentanen Form nicht laufen! Bitte auch drauf achten, dass ein funktionierender DNS-Server zur Verfügung steht.

Bitte jetzt den USB-Stick anstecken!

Das grundlegende Problem ist zunächst das Dateisystem des USB-Sticks. Ich rate zu ext2, da dies bereits im NAS selbst eingesetzt wird und als relativ robust anerkannt ist. Das Problem ist nun, dass die meisten Leser vermutlich kein Programm (z.B. Partition Magic) oder auch keine Umgebung (Linux) installiert haben um den Stick auf ext2 zu formatieren.

Zunächst muss sichergestellt sein, dass das NAS über eine gültige Netzwerkkonfiguration („Setup“ -> „LAN“) mit Gateway & DNS-Server verfügt. Wird die IP-Adresse automatisch bezogen, ist das im Regelfall korrekt eingestellt.

Wir werden zunächst ein reguläres ffp0.5 auf dem NAS einrichten. Wenn man keinen Zugang hat (z.B. neues NAS), dann bitte folgende drei Punkte befolgen:

  • Download dieser Datei und dieser Datei
  • Bitte drauf achten, dass die Datei „fun_plug“ genau so benannt ist, bevor diese über das normale File-Share ins Hauptverzeichnis auf die erste Festplatte (Zumeist als „Volume_1“ über Samba freigegeben) gespeichert wird.
  • Beim Reboot wird das normale fun_plug 0.5 initialisiert.

Nun werden wir den Stick frisch partitionieren. Bitte vor dem ausführen der folgenden Schritte prüfen, ob der Stick wirklich dran steckt!
Unter Windows verwendet man dazu am einfachsten das Tool PuttY von hier. Nach dem Start muss man die Adresse des NAS unter „Host Name“ angeben, „Telnet“ unter Connection Type anwählen und auf „Open“ klicken. Nun öffnet sich die Konsole, wo man direkt eingeloggt ist. Sollte sich trotz der korrekten Eingabe der Adresse des NAS keine verbindung herstellen lassen, so prüft man zunächst ob ein ffp.log auf Volume_1 oder Volume_2 angelegt wurde. Meistens ist dies nicht der Fall. Daher einfach die beiden Dateien fun_plug und fun_plug .tgz auf das andere Share zusätzlich ablegen.

Zunächst braucht man dann noch das usb-storage.ko-Modul, damit der USB-Stick erkannt werden kann:

mkdir -p /mnt/HD_a2/.bootstrap/
wget https://wolf-u.li/u/176 -O /mnt/HD_a2/.bootstrap/usb-storage.ko
cp /mnt/HD_a2/.bootstrap/usb-storage.ko /lib/modules/
insmod /lib/modules/usb-storage.ko

Nun benötigt man fdisk zur Formatierung des USB-Sticks (Wer sich über „cat“ wundert: Klick):

cat | fdisk /dev/sdc

Dieses Tool zeigt nun die Zeile „Command (m for help):„. Zunächst lässt man sich mittels „p[enter]“ die momentanen Partitionen anzeigen. Die Ausgabe sieht bei meinem 512MB Test-USB-Stick so aus:

Disk /dev/sdc: 519 MB, 519569408 bytes
16 heads, 62 sectors/track, 1022 cylinders
Units = cylinders of 992 * 512 = 507904 bytes

Device Boot | Start | End | Blocks | Id | System
/dev/sdc1 | 1 | 1022 | 506881 | c Win95 | FAT32 (LBA)

Nun löschen wir diese eine Partition:

d[enter]

Und legen eine neue an:

n[enter]
p[enter]
1[enter]
[enter]
[enter]
t[enter]
83[enter]

Nun haben wir eine Partition erstellt, die die maximale Größe des USB-Sticks ausfüllt und als Linux-Partition markiert ist. Die Änderungen sehen wir uns noch nochmal an und speichern diese anschließend:

p[enter]
w[enter]

Diese werden wir nun noch auf ext2 formatieren:

mke2fs /dev/sdc1

Damit ist der USB-Stick fertig vorbereitet. Darauf ist nun ein Dateisystem mit dem Typ ext2 in der vollen Größe des Sticks angelegt.

Der nächste Schritt ist nun, das FFP_SETUP_SCRIPT herunterzuladen:

mkdir /mnt/HD_a2/.bootstrap/
wget https://wolf-u.li/u/177 -O /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh
chmod +x /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh

Wenn man die obige minimal-umgebung gestartet hat, dann kann man diese nun vor dem Restart noch entfernen:

rm -R /mnt/HD_a2/ffp/

Nun muss das NAS einmal neu gestartet werden, was entweder über das Webinterface oder die Konsole möglich ist:

reboot

Nach einem Reboot ist das ffp vom USB-Stick geladen und automatisch telnet aktiviert. Zunächst sollte man sich nun mit einem geeigneten Telnet-Programm (unter Linux einfach nur „ssh“, unter Windows verwende ich Putty,wie oben zu sehen) auf dem NAS einloggen. Bitte für den folgenden Schritt einfach mal das Bild links ansehen, damits klarer wird.

Login as: root
Passwort sollte keines verlangt werden

Wenn (oder direkt) „/mnt/HD_a2 #“ oder „/ #“ erscheint, ist man eingeloggt und kann fortfahren.

Als eine der ersten Aktionen wird nun /etc/shadow mittels pwconv erstellt. Das Passwort wird anschließend mittels „passwd“ geändert:

pwconv
passwd

Wenn das neue Passwort zweimal eingegeben wurde, muss man den root-User noch aktivieren und dessen Home-Verzeichnis verlegen:

usermod -s /ffp/bin/sh root
mkdir -p /ffp/home/root/
usermod -d /ffp/home/root/ root

Nun kann man den Login nun direkt testen. Hierzu gibt man im Anschluss:

login

ein. Wenns nicht klappt, einfach die Prozedur ab „passwd“ wiederholen.

Wenn alles geklappt hat, dann muss das Passwort in den internen Flash-Speicher gespeichert werden.

store-passwd.sh

Nun wird der SSH-Server aktiviert, da telnet bereits als sehr unsicher (v.a. aufgrund des unverschlüsselten Verkehrs) bekannt ist (das erste Starten wird eine Weile dauern und wirft lustige Zeichen in der Kommandozeile):

chmod a+x /ffp/start/sshd.sh
sh /ffp/start/sshd.sh start

Nun den Telnet-Client noch nicht schließen! Öffne gleichzeitig nochmals PuttY und verwende aber statt telnet nun SSH. Versuche eine Verbindung zum NAS. Diese wird (hoffentlich) erfolgreich sein.

Nun (und NUR wenn der Login erfolgreich war!) kann der Telnet-Server deaktiviert werden:

chmod -x /ffp/start/telnetd.sh

Auf dem usbstick ist unter „/mnt/usbstorage“ ein Verzeichnis namens „ffp“ angelegt worden. Darin befindet sich ein Unterverzeichnis „start“, in dem verschiedene Startdateien für diverse Dienste liegen. Typischerweise weisen davon nur wenige das Attribut X, also Executable. Nur diese werden auch beim Start des fun_plug ausgeführt. Ein paar Zeilen weiter oben habe ich „chmod +x sshd.sh“ angeordnet. Diese Anweisung markiert eine Datei als ausführbar. Alle Dateien im Start-Ordner, die als executable markiert sind, werden vom fun_plug aufgerufen.

Weitere Software kann man nun einfach installieren. Hierzu muss man zunächst alle Pakete von fonz auf das NAS syncronisieren. Ich habe das Verzeichnis auf dem USB-Stick angelegt. Wenn es woanders sein soll, sollte das der versierte Nutzer selbst erledigen können 😉

mkdir /ffp/pkg/
cd /ffp/pkg/
wget https://wolf-u.li/u/173/ -O /ffp/pkg/updater.sh
chmod a+x /ffp/pkg/updater.sh
sh /ffp/pkg/updater.sh

Schlägt der rsync-Befehl mit der Meldung „rsync: getaddrinfo: inreto.de 873: Name or service not known“ fehl, so ist der DNS-Server nicht korrekt eingetragen.

Mit diesen Befehlen habe ich einen Ordner namens „pkg“ im Ordner „ffp“ erstellt. Zusätzlich wurde nun der Ordner „packages“ angelegt, der alle kompilierten Pakete von fonz enthält.

Nun muss man zunächst die Programme auf den neuesten Stand bringen:

funpkg -u /ffp/pkg/packages/*.tgz
funpkg -i /ffp/pkg/packages/*.tgz
funpkg -u /ffp/pkg/additional/*/*.tgz
funpkg -i /ffp/pkg/additional/*/*.tgz

Zusätzliche Pakete (z.B. mysql), welche im kompiliert habe, habe ich im Verzeichnis /ffp/pkg/additional abgelegt. Diese zusätzlichen Pakete finden sich in meinem Repository und werden per updater.sh heruntergeladen. Als nächstes rate ich dieses einzurichten und die Zeitsynchronisation einzuschalten.

Veröffentlicht von

107 Gedanken zu „fun_plug 0.5 auf einem USB-Stick auf dem Conceptronic CH3MNAS installieren“

  1. segmentations faults are due to the different binaries used for ffp and the device (difference between uclibc and glibc)

    when directing to the original fdisk or application within the device, you will not get the failure.

    although ffp 0.5 works it is not native 100% 😉

  2. Super Tuti!! 🙂 Hat mir sehr geholfen und mein NAS geht jetz nicht alle 5 minuten an nur weil 1-2 Freunde auf meine Webseite schaun sehr nice!

  3. Hm ein Problem habe ich doch noch. Wenn ich jetzt in die Detailansicht in der WebGui von Conceptronic gehe ist als 2te Platte im RAID der USB Stick angegeben. Ist das ein Problem?

  4. Hm anscheind nicht :(. Ich kann nicht mehr als 2gb auf die hauptplatte schreiben dann raucht das ganze ding ab. Hab den stick ma rausgenommen neugestartet und konnte ohne probleme 500 gb raufpusten :S. Ich installiert funplug wieder normal auf der platte.. eigentlich hab ich eh keinen Dienst drauf der nicht die Festplatte braucht

    1. Hu? Das is aber dubios…das schau ich mir zuhause mal an, bin leider erst am Mittwoch wieder in der Nähe des NAS. Das wäre aber sehr ärgerlich…

      Auf der Platte ist eigentlich ähnlich zum CH3SNAS, da sollte es mir dem Tutorial von diesem keine Probleme geben.

      1. Hi,

        gibt es dazu eigentlich neue Erkenntnisse. Also warum im Webinterface der USB-Stick als zweite Platte angezeigt wird, obwohl bereits zwei Platten als RAID drin sind?

        Gruß
        Marek

  5. Ich habe ein Problem:
    Folgende Fehlermelgung nach dem Befehl
    insmod /lib/modules/usb-storage.ko
    ‚insmod: cannot insert ‚/lib/modules/usb-starage.ko‘: invalid module format
    Woran kann das liegen?

    1. Zu den Zusatzinformationen:
      – Welches NAS? Sicher dass es das CH3MNAS ist?
      – Welche Firmware?
      – Ausgabe von „uname -a“?

      Viele Grüße,
      Uli

  6. Hallo Uli,
    das NAS ist ein DNS 323
    Firmware Version :1.07
    Ausgabe „uname -a“:
    Linux dlink-80AF8B 2.6.12.6-arm1 #31 Thu Mar 26 18:20:41 CST 2009 armv5tejl unknown

    Schöne Grüße
    Diddi

  7. Hi Uli,

    Ich weiss nicht ob das in Deinem Script so richtig ist:

    /mnt/HD_a2/.bootstrap # ./setup.sh
    **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
    Trying to determine the correct device:
    Found usb-storage.ko module.
    insmod: cannot insert ‚/lib/modules/usb-storage.ko‘: File exists
    insmod usb-storage.ko
    Mounting /dev/sdc1 on /mnt/usbstorage …Success
    * FFP was not found on a USB device. Will try to download it.
    Connecting to http://www.inreto.de (217.119.59.48:80)
    fun_plug.tgz 100% |*******************************| 10572k 00:00:00 ETA
    rm: cannot remove ‚/mnt/usbstorage/ffp-link.txt‘: No such file or directory
    * FFP was downloaded to the USB device.

    1. Das ist kein Problem, habe allerdings den Fehler entfernt, damit das zu keiner Verwirrung führt.

      Wobei mir auch jetzt noch nicht ganz klar ist, warum du das Script manuell ausführst 😉 Aber trotzdem danke für den Hinweis.

  8. Hi Uli,

    trotz der eben genannten Fehlermeldung, hat alles prima geklappt. Super Tools und Anleitung. Hut ab!

    Danke,

    mr.energy

  9. Hallo,

    ich habe ein problem.

    Es hängt immer am gleichen Punkt. Sobald ich reboote (installation) um mich anschließend über SSH einzulogen, blockiert der NAS alle verbindungen dasheißt ich kann mich net über telnet oder SSH einlogen

    ssh: connect to host 192.168.1.58 port 22: Connection refused

    CH3MNAS
    Firmware Version 1.02
    2 Platten sind eingebaut: 2TB Samsung sowie 750 GB Samsung
    USB stick ist von Kingston und wird auch vom system erkannt.

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen

    MFG
    Christian


      1. **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
        Thu Jun 22 00:57:26 CEST 2000
        * Running /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh ...
        **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
        Trying to determine the correct device:
        Found usb-storage.ko module.
        insmod usb-storage.ko
        Waiting for sdc1 (up to 30 seconds) ...
        Failed. Did not find sdc1 in /proc/partitions.
        * FFP was not found on a USB device. Will try to download it.
        /mnt/usbstorage/fun_plug.tgz: No such file or directory
        Probably no Internet Connection or any other Problem, reverting back to HDD....

        [SNIP]
        **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
        Thu Jun 22 01:05:13 CEST 2000
        * Running /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh ...
        **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
        Trying to determine the correct device:
        Found usb-storage.ko module.
        insmod usb-storage.ko
        Mounting /dev/sdc1 on /mnt/usbstorage ...Success
        * Found FFP on USB device

        [SNIP]

  10. Was hast du zwischen:

    Thu Jun 22 00:57:26 CEST 2000

    und

    Thu Jun 22 01:05:13 CEST 2000

    geändert?

    Bei ersterem klappt ja das Downloaden noch nicht, bei letzterem dann schon. Und: Telnet müsste gestartet sein.

    Viele Grüße,
    Uli

    1. Hi, der browser hat das irrgend wie meinen post net dargestellt.. sorry

      Hmmmm weil ich über putty net drauf komme…. eigenartig…. funtzt den ssh? weil das ist ja das entscheidene oder?

    2. Nun was man als das entscheidende ansieht, ist da etwas unterschiedlich. Weiß nicht, wo du genau bist, aber wenn du dich jetzt per Telnet einloggst und SSH wie oben beschrieben aktivierst und dann neu bootest, was passiert dann?

  11. Ich bin an der folgenden Stelle …. habe alles wie die Anleitung sagt ausgeführt…

    Nun muss das NAS einmal neu gestartet werden, was entweder über das Webinterface oder die Konsole möglich ist:

  12. Äääähm die Zeile „Nun wird der SSH-Server aktiviert“ kommt doch DEUTLICH später im Text oder seh nur ich das falsch? An der Stelle, die du beschrieben hast ist natürlich noch kein SSH an 😉 Das wird ja später erst eingerichtet 😉

  13. gut danke … da ist was durcheinader gegangen.. mit den Begriffen ^^ aber… eigentlich sollte nun Login da stehen… wo man root eingeben soll

    Login as: root
    Passwort sollte keines verlangt werden

    das kommmt bei mir net..... ich glaub ich bin zu doof dafür

    1. Per telnet verbinden und „root“ eingeben, evtl kommste auch direkt rein…btw kann das nicht 100%ige befolgen der Anleitung zu solchen Resultaten führen 😉 Bitte bitte befolge die wirklich Schritt für Schritt.

  14. Hi,

    Ich hab mich auch mal daran versucht,

    bei mir kommt aber immer nur im Log

    Wed May 5 15:58:03 CEST 2010
    * Running /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh …
    **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
    Trying to determine the correct device:
    Found usb-storage.ko module.
    insmod usb-storage.ko
    Mounting /dev/sdb1 on /mnt/usbstorage …Success
    * Found FFP on USB device
    ln -snf /mnt/usbstorage/ffp /ffp
    chmod: /ffp/bin/busybox: Operation not permitted
    * Running /ffp/etc/fun_plug.init …
    /mnt/HD_a2/fun_plug: line 62: /ffp/etc/fun_plug.init: not found
    * Running /ffp/etc/rc …
    /mnt/HD_a2/fun_plug: line 77: /ffp/etc/rc: not found
    * OK

    und nix geht :/
    woran könnte das liegen?

      1. ich brauche noch Hilfe, denn meine Log zeigt das gleiche an 🙂

        ln -snf /mnt/HD_a2/usbstorage/ffp /ffp
        chmod: /ffp/bin/busybox: Operation not permitted

  15. Hi,

    Wenn ich das ffp auf einen USB-Stick installiere kann ich kann ich die installation einfach ungeschehen machen indem ich den USB-Stick rausnehme und die fun_plug-Datei von Volume_1 lösche und dann den CH3MNAS reboote?

    Danke

  16. Hi Uli,

    Danke für die Beschreibung und deine Mühe!
    Bei mir wurde der USB-Stick nach dem reboot nicht mehr geladen. Immer erst nach einem manuellen „insmod usb-storage.ko“.
    Im Augenblick bin ich auf die alte Firmware zurück (v1.01) und damit läuft es bisher.

    Gruß

    1. Auf Firmware 1.02 gings bei dir nicht? Das werde ich mal prüfen, kann mir aber nicht vorstellen, dass das dann mit diesem Workaround doch gehen soll. Das sollte eigentlich das Script erledigen.

      1. habs noch mal mit einem anderen USB-Stick aufgesetzt, und damit funzt es auch mit der neuen Firmware problemlos.
        Von daher: Entwarnung!

  17. Ich bin auf der Suche nach dem Kernel-Quellcode, auf der webseite von conceptronics gibt es nichts für das CH3MNAS. Wie hast du den usb-storage.ko erstellt?

  18. Vielen Dank, mit dem Link habe ich jetzt die beiden Kernel-Module
    crypto/aes.ko crypto/sha256.ko gebaut. Das hat gut geklappt.

    dmcrypt Support ist bereits im Kernel fest drin. Also noch libgpg-error, libgcrypt, popt und dann cryptsetup gebaut.

    Jetzt funktioniert dmcrypt mit cryptsetup. Schon mal etwas.

    Performance ist aber unterirdisch.

    # dd if=/dev/zero of=blob bs=1M count=224
    # losetup /dev/loop1 blob
    # cryptsetup -c aes -h sha1 -d /dev/urandom create test /dev/loop1
    # dd if=/dev/zero of=/dev/mapper/test bs=1M count=224
    Geschrieben wird also über crypto auf die Festplatte mit 270 kB/s

    # dd if=/dev/mapper/test of=/dev/zero bs=1M count=22
    22+0 records in
    22+0 records out
    23068672 bytes (23 MB) copied, 20.1798 s, 1.1 MB/s

    Lesen geht also einigermaßen, schreiben ist eine Katastrophe mit 0.27 MB/s

    Der Orion-Chipsatz hat aber eine Crypto-Engine, die sogar im Kernel ist, dummerweise nicht im verwendeten 2.6.22.7.
    Ein kurzer Versuch den /drivers/crypto/mv_cesa.[ch] nach 2.6.22.7 scheiterte kläglich, da ist zuviel am crypto-backend geändert worden.
    Wenn man das sich so anguckt: http://smorgasbord.gavagai.nl/2010/02/sheevaplug-hardware-crypto/

    klingt es schon ziemlich vielversprechend, insbesondere da hier die CPU doch deutlich langsamer ist, als beim Sheevaplug.

    Solange wir nicht einen neuen Kernel auf das Ding bekommen, sieht es aber mit HW-Crypto mau aus. Hat jemand Infos über Serial-port auf dem Ding oder wie man an den Uboot-Loader per Telnet kommt? Dann könnte man mal nen neuen Kernel ausprobieren…

  19. Hiho, besteht evtl. eine klitzekleine Chance das man mit dem fun_plug + Tool + CH3MNAS der XBOX 360 vorgaukeln kann das sie ein Windows Media Center PC ist. Das wäre sehr nice. Will nämlich nicht immer extra nen PC mitlaufen lassen müssen.

    1. Hi Markus,
      welcher genau? Inreto ist online und ich bin online, daher weiß ich nicht genau, welchen du meinst… :/

      Viele Grüße,
      Uli

  20. Hallo,

    ich habe die Schritte zum formatieren des USB-Stick wie beschrieben und ohne Fehlermeldung durchgeführt.

    Wenn ich jedoch cat | fdisk /dev/sdc eingebe, erscheint folgende Meldung:
    / # fdisk /dev/sdc
    fdisk: can’t open /dev/sdc

    ???

    Was ist da los ?

  21. Bei mir will es einfach nicht klappen, nach dem vorbereiten des USB-Sticks und anschließendem reboot komme ich nicht mehr per Telnet auf das CH3MNAS.
    Hier mal das ffp.log:
    **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
    Wed May 19 17:58:00 CEST 2010
    ln -snf /mnt/HD_a2/ffp /ffp
    * Installing /mnt/HD_a2/fun_plug.tgz …
    * OK
    * Running /ffp/etc/fun_plug.init …
    * Running /ffp/etc/rc …
    * /ffp/start/syslogd.sh inactive
    * /ffp/start/SERVERS.sh inactive
    * /ffp/start/portmap.sh inactive
    * /ffp/start/unfsd.sh inactive
    * /ffp/start/nfsd.sh inactive
    * /ffp/start/ntpd.sh inactive
    * /ffp/start/LOGIN.sh inactive
    * /ffp/start/telnetd.sh …
    Starting /ffp/sbin/telnetd -l /ffp/bin/sh
    * /ffp/start/sshd.sh inactive
    * /ffp/start/rsyncd.sh inactive
    * /ffp/start/mediatomb.sh inactive
    * /ffp/start/kickwebs.sh inactive
    * /ffp/start/lighttpd.sh inactive
    * /ffp/start/inetd.sh inactive
    * OK
    **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
    Wed May 19 18:18:08 CEST 2010
    * Running /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh …
    **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
    Trying to determine the correct device:
    Found usb-storage.ko module.
    insmod usb-storage.ko
    Mounting /dev/sdc1 on /mnt/usbstorage …Success
    * Found FFP on USB device
    ln -snf /mnt/usbstorage/ffp /ffp
    * Running /ffp/etc/fun_plug.init …
    /mnt/HD_a2/fun_plug: line 62: /ffp/etc/fun_plug.init: not found
    * Running /ffp/etc/rc …
    /mnt/HD_a2/fun_plug: line 77: /ffp/etc/rc: not found
    * OK

    Firmware: 1.02
    Hardware:
    2 x WD20EADS-11R6B1 im Raid1
    1 x 2GB USB Stick

    Wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte…
    Vielen Dank im voraus.

  22. gibts irgendwo eine liste von dingen die gehen bzw. nicht gehen wegen der uclibc vs. glibc sache?

    vor allem interessant:
    rsync, nagios-nrpe-server, munin-node und perl

    1. Hi
      rsync und perl gehen, die anderen beiden habe ich nicht probiert. uclibc wird ja trotzdem mit installiert, daher sehe ich bis dato keine riesigen Probleme auf dem CH3MNAS.

      Viele Grüße,
      Uli

      1. so.. hab nun ein ch3mnas mit ffp auf einem usb stick.
        alle packages + additional draufgeladen aber noch nix installiert.
        frage: wo ist denn perl hin?
        und der nrpe server? soweit ich mich erinnern kann gabs beides als ich das ch3snas mit ffp versehen habe.

        lg.q

        1. ah, schon entdeckt:
          http://www.inreto.de/dns323/fun-plug/0.5/
          warum das wohl nicht bei den anderen ist?

          den nrpe hab ich auch schon gefunden.
          vom source compilen tut nicht weil sich das configure aufregt, daß der gcc nicht so tut, wie es will.

          aber ich habs damals mit optware bzw ipkg gemacht.
          jetzt muß ich nur noch schaun, wie ich das her bekommen habe..

  23. Du schreibst:
    Auf dem usbstick ist unter „/mnt/HD_a2/usbstorage“ ein Verzeichnis namens „ffp“ angelegt worden
    Es muss aber heißen „mnt/usbstorage“.

  24. Hm, auf meinem CH3MNAS wird das fun_plug script beim booten nicht ausgeführt – jedenfalls gibt es kein logfile und die entsprechenden Services laufen auch nicht.

    Das Skript ist allerdings nicht ausführbar und das CH3MNAS weigert sich, chmod zuzulassen (via smbmount auf meinem Linux-Hobel und via ftp auch nicht).

    Irgendwelche Hints?

    1. Nope 🙂 Und das CH3MNAS kostet ja ziemlich genauso viel wie das CH3HNAS 😉

      Das fun_plug von aroundmyroom ist leider ein spezielles und nicht kompatibel…. :/

  25. Servus Uli,

    ich bin da auf ein kleines Problem gestossen, nachdem ich das NAS rebootet habe und ich mich das erste mal einloggen soll als root(siehe Bild).

    Wie kann ich das umgehen bzw lösen?

    Mfg Marcus

  26. Hi Marcus,

    stellt sich mir natürlich die Frage, an welcher stelle du vom Tutorial abgekommen bist bzw. bei welchem Schritt du gerade bist. Admin ist jedenfalls der falsche Nutzer, damit kommst du nicht weiter. Versuch mal die Verbindung per Telnet herzustellen.

    Edit: STOP du bist doch bereits angemeldet, warum gibst du denn /mnt/HD_a2 und so zeug ein? ~# ist bereits die Kommandozeile!

    Viele Grüße,
    Uli

  27. Thx für die schnelle Antwort,

    bin genau angekommen beim Tut wo man sich nach dem rebooten über den USB-stick sich als root anmelden muss.

    Habe gedacht wegen dem admin das es vl die Zugangsdaten sind die ich übers webinterface habe.

    Aber war ja schon eingeloggt habe deine anleitung zu genau genommen^^ aber tolle Anleitung n1.

    Kann man nun auch wie bei dem Vorgänger CH3SNAS bittorent mittels transmission installieren?

    gruß Marcus

  28. Hallo Uli,
    hatte jetzt auch das Problem unter Linux die beiden Fun-plug-Dateien auf dem Volume_1 zum Laufen zu bekommen. In einem der Beiträge steht, dass man vor dem Kopieren die Rechte ändern soll. Könntest Du das näher erläutern und vielleicht in Deinem Tutorial auch auf diese Variante eingehen?

    Danke, Thomas

    1. Die Datei fun_plug muss ausführbar sein. Wie du das setzt, bleibt dir überlassen, „chmod a+x fun_plug“ könnte es schon lösen, oder du setzt dies per FTP setzt. Als Linux sollte dir das ja vermutlich geläufig sein 🙂

      Viele Grüße,
      Uli

  29. Hallo Uli, gibt es irgendwie eine Möglichkeit fun-plug nur mit dem usb-stick (bzw. externer USB-Platte) zu nutzen? Ich meine damit, dass keinerlei Dateien oder Ordner von z.b. „/mnt/HD_a2“ genutzt werden. Habe nämlich das Problem, dass ich die Platte nicht umounten kann (device busy), um das RAID einzurichten.

    Oder vielleicht hast Du auch noch einen anderen Trick?

    Gruß Thomas

  30. Hallo Uli,
    vielen Dank erstmal für dein Tutorial. Ich wollte gerne kurz ergänzen, dass nach dem reboot, wo das ffp vom usb-stick geladen sein sollte und telnet aktiv, konnte ich mich mit putty (wie Christia) auch nicht einloggen. Nach einem erneuten reboot ging es dann aber und ich konnte mit den nächsten Schritten weitermachen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderem.

    Übrigens noch eine Ergänzung. Da ich nicht darauf verzichten wollte, das NAS als Printserver zu nutzen, habe ich den usb-stick und meinen Drucker über einen aktiven Hub verbunden. Scheint also auch zu funktionieren.

    Falls jemand einen Vorschlag hat, wie ich am besten meine Medien ins Internet streamen kann, dann gerne her damit. 😉

    Gruß
    Marek

    1. …noch eine Ergänzung zu meinem letzten Satz. Natürlich kann das NAS lokal über UPnP streamen oder extern die Medien über FTP bereitstellen. Allerding kann man dann nur die Sachen runterladen. Ich suche eine Möglichkeit (z.B. einen Dienst, bestimmten Server, Serversoftware) die out-of-the-box das ganze ins Netz streamt. Ansonsten würde ich das selbst zusammenhacken mittels PHP-Website.

      Gruß
      Marek

    2. Hi,

      leider ist da nichts enthalten, was deine Anforderungen erfüllen würde. Daher musst du eher dir was zusammenhacken 😉

      Wenn du deine Lösung teilen magst, würde ich mich als Beta-Tester zur Verfügung stellen.

      Viele Grüße,
      Uli

  31. Hello Uli,

    I’ve just finished installing funplug on USB on my new CH3MNAS. Everything runs fine. Since i was also running funplug with chroot debian on my older CH3SNAS, i tried this on the CH3MNAS, but ending with „illegal instrucion“ ?

    Any experience on running chroot debian (etch) on the newer CH3MNAS?

    Regards,

    Martin

    1. Hello Martin,

      i’m sorry for the late answer: I haven’t tried running debian on the ch3mnas but i know that the architecture has changed which is why debian might not run. I have no further insight into the topic „debian on ch3mnas“, sorry…

      Regards,
      Uli

  32. Hallo,

    Hoff meine Frage passt hier rein.

    Ich habe soweit alles so wie oben beschrieben befolgt und habe Mediatomb auch starten können. beim streamen bricht jedoch nach paar Sekunden die verbindung ab bzw. schreibt der Philips BDP7500B2/12 Blu-ray Player das Format wird nicht unterstützt. Aber er startet ja die Datei und das AVI-Format so wie alle gängigen Formate kennt er ja.

    Hat das was mit der traskodierung zu tun, kann ich die EInstellung ausschalten bzw umstellen?

    Beste Grüße
    steve

    1. Hallo Steve,
      Leider keine Ahnung, du kannst es jedoch mal mit Twonky probieren. Wenn es da auch nicht geht würde ich eher auf den Philips zurückschließen als auf das NAS 🙂

      Viele Grüße,
      Uli

  33. Hallo Uli,

    super Anleitung. In dem Thema über das CH3SNAS schreibst du, dass es nicht möglich ist einen TS2 Server darauf laufen zu lassen.
    Ist es denn bei dem CH3MNAS mittlerweile möglich, bzw. lässt sich ein TS3 Server installieren und betreiben?

    Vielen Dank

    DerJo

      1. Hi Uli,

        danke für die schnelle Antwort. Schade, dass sich das NAS in der Zwischenzeit nicht dahingehend verändert hat.

        Trotzdem danke für die super schnelle Antwort.

        LG

        DerJo

  34. Hey Uli,

    Danke für die Antort & die tollen HowTo´s!!
    Der Server wäre ohne dir völlig nutzlos 😉

    Twonky hab ich mal kurz getestet. Hatte da auch die abbrüche und jetzt bin ich mit Mediatomb mehr als zufrieden.

    Es liegt an den Mediafils mit 2 Tonspuren, die abgebrochen werden.
    Aber ok, damit kann ich leben.

    Hab jetzt aber ein neues Problemchen.
    Mediatomb zeigt und spielt keine MKV´s. Kann man das irgendwie ändern?

    Beste Grüße
    Steve

  35. Hallo!

    Ich möchte mir ein CH3MNAS zulegen und sowie ich es habe werde ich mir das Fun Plug installieren! 🙂

    Ist es möglich damit auch *.dlc,usw.. Datein automatisch downzuloaden?

    Danke!

    1. Hallo HP,

      nein, denn es steht kein passender Downloader dafür bereit. Für Rapidshare-Downloads (ohne diese DLC-Dateien) gibt es wohl eine Lösung, da hatte ich mal was gelesen.

      Viele Grüße,
      Uli

  36. Hallo Uli,

    ich habe ffp0.5 und ein CH3MNAS. Im Netz der Netze fand ich ein Script welches ein Linux-System herunterfährt nachdem der letzte PC einer definierten Range heruntergefahren wurde. Leider habe ich noch keinen Befehl gefunden mit dem ich das NAS über die Konsole herunterfahren kann. Gibt es einen derartigen?

    Viele Grüße und ein super Tool

    juniorfux

  37. Nachtrag:

    ich habe einen Eintrag in /var/spool/cron/crontabs/root hinterlassen, damit das Programm zur Prüfung alle 10 Minuten ausgeführt wird und den Shutdown veranlassen kann, offensichtlich wird dieser Eintrag nach einem Neustart gelöscht. Gibt es ein Cron-Table das nicht gelöscht wird oder bin ich in der falschen Tabelle??

    Viele Grüße

    Manuel

    1. Hi Manuel,

      du bist genau an der richtigen Stelle. Nur wird die Datei tatsächlich nach dem Reboot neu aus dem ROM geladen. Schau dir mal meinen Beitrag zum Einstellen der Zeit via NTP an, dort hatte ich das gleiche Problem.

      Ansonsten fürs herunterfahren reicht:

      touch /tmp/shutdown

      Viele Grüße,
      Uli

  38. Hallo Uli und alle anderen Experten.

    Ich habe kurz eine Frage bezüglich der Darstellung des Zustandes der Festplatten im fun_plug.

    Bis jetzt habe ich noch die Original Firmware drauf und bin mit meinen bescheidenen Ansprüchen damit auch super gefahren.

    Leider habe ich in der Original Firmware aber nur die Möglichkeit einen „Scan Disk“ über die Platte laufen zu lassen und die Temperatur einzusehen.(oder gibt es hier noch andere Features, die nur mir nicht aufgefallen sind?)

    Im Zuge der Datensicherheit würde ich aber auch gerne die SMART Werte sehen und Diagnose-Tests drüber laufen lassen, wie sie an einem PC z.b. mit der Software Seatools von Seagate möglich ist.

    Bietet mir fun_plug solche Möglichkeiten und kann mich vor einem eventuellen Festplatten-Crash vorwarnen aufgrund der Festplatten-Parameter oder ist diesbezüglich der ScanDisk auf der Orginal Firmware genauso „gut“ ?

    Würde mich sehr über Antwort(en) freuen.

    Vielen Dank + Gruß
    Gregor

    1. Hallo Gregor,

      fun_plug bietet solche Möglichkeiten, da damit so gut wie alle Programme, die unter Linux verfügbar sind, verwendet werden können. ScanDisk geht auf die Dateisystemsstruktur, jedoch nicht auf den Gesundheitszustand der Festplatte (z.B. SMART) ein. Dafür gibt es die smartmontools.

      Viele Grüße,
      Uli

      1. Herzlichen Dank für diese schnelle und hilfreiche Antwort. Dann werde ich mir mit Hilfe dieser Seite das FunPlug auch noch auf den NAS schaffen um in den Genuss dieser Features zu kommen. Grüße 🙂

  39. Guten Abend Uli,

    vielen Dank, das mit dem Eintragen hat super funktioniert, jetzt wird das Tool planmäßig gestartet.
    Leider benötigt es nmap um den Bereich zu scannen, hast Du das schon kompiliert oder kann ich das ganz normal über die Konsole auf dem NAS installieren? Ich habe Dir den Quelltext mal kopiert:

    #!/bin/sh
    #
    # (cc:by-sa) 2007 Marco Gabriel, http://www.marcogabriel.com/
    #
    # Powersaver.sh

    ###
    # CONFIG
    ###

    # Filename of the statusfile
    STATUSFILE="/tmp/powersaver-status"

    # which ip range should be checked?
    # this example looks in "192.168.1.10 to 192.168.1.30"
    # and "192.168.178.10 to 192.168.178.30"
    RANGE="192.168.1,178.10-30"

    # how many clients are always on (other servers, routers, etc)
    MINCLIENTS=0

    # shutdown after how many retries?
    RETRIES=2

    ###
    # END CONFIG
    ###

    NUMCLIENTS=`nmap -sP $RANGE -oG - | grep "^Host" | wc -l`

    if [ $NUMCLIENTS -le $MINCLIENTS ]; then
    if [ ! -f "$STATUSFILE" ]; then
    echo "COUNT=$RETRIES" > $STATUSFILE
    fi
    . $STATUSFILE
    if [ $COUNT -le $MINCLIENTS ]; then
    echo "Shutdown, my dear..."
    shutdown -h now;
    else
    let COUNT=$COUNT-1
    echo "COUNT=$COUNT" > $STATUSFILE
    fi;
    else
    if [ -f "$STATUSFILE" ]; then
    rm $STATUSFILE
    fi
    fi

    1. Hi,

      ich hab soeben nmap kompiliert, musst nur mein Repository syncen und es installieren. Sollte theoretisch funktionieren, habs aber noch nicht getestet.

      Viele Grüße,
      Uli

  40. Hi Uli,

    ich bin auch etwas verwirrt wegen dem Mount des USB-Speichers. In deinem Script steht ja USB_MOUNTP=/mnt/HD_a2/usbstorage
    Ein anderer Kommentar fragte schon ob der Mount nicht /mnt/usbstorage heissen muesste.
    Hat das denn Einfluss ob das funplug letztendlich auf USB oder doch auf der Platte laueft?
    Unten noch ein kurzer Auszug aus meinem ffp.log – ist das alles OK so?

    Gruss und Dank,
    AschDe

    **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
    Fri Nov 19 19:53:32 GMT 2010
    * Running /mnt/HD_a2/.bootstrap/setup.sh …
    **** ffp 0.5 usb-setup by wolf-u.li ****
    Found usb-storage.ko module.
    insmod usb-storage.ko
    Mounting /dev/sdb1 on /mnt/HD_a2/usbstorage …Success
    * Found FFP on USB device
    ln -snf /mnt/HD_a2/usbstorage/ffp /ffp

    1. Hi,

      Der Mountpoint heisst nur dann „/mnt/usbstorage“, wenn der USB-Stick nirgendwo sonst auftauchen soll. Geht beides 🙂 Und ja es ist alles okay bei dir!

      Viele Grüße,
      Uli

  41. Guten Abend Uli,

    ich habe noch eine Frage zu meinem Script. Das NAS ignoriert sämtliche anwesenden PCs und geht einfach aus. Hast Du eine Idee, ob das Script vom NAS nicht verstanden werden kann oder was es sonst sein könnte?

    Viele Grüße

    Manuel

  42. Hallo beisammen.

    Ich habe ein Problem beim Aktivieren des SSH-Server.
    Neuladen des fun_plug hat kein Erfolg gebracht.

    Hier die Fehlermeldung:
    /ffp/start/sshd.sh: line 42: /ffp/bin/ssh-keygen: not found
    /ffp/start/sshd.sh: line 42: /ffp/bin/ssh-keygen: not found
    /ffp/start/sshd.sh: line 42: /ffp/bin/ssh-keygen: not found
    Starting /ffp/sbin/sshd
    Could not load host key: /ffp/etc/ssh/ssh_host_rsa_key
    Could not load host key: /ffp/etc/ssh/ssh_host_dsa_key
    Disabling protocol version 2. Could not load host key
    sshd: no hostkeys available — exiting.

    Kann mir jemand weiterhelfen?

    Gruß
    Webster

  43. Hallo Uli.Erstmal ein fettes Lob für deine Bemühungen hier und deinen Support.
    Leider komme ich irgendwie nicht weiter. Habe mir das Funplug installiert um irgendwie einen DLNA Server auf dem CH3MNAS zum laufen zu bekommen.
    Bin genau nach deiner Anleitung vorgegangen und hatte auch keine größeren Probleme. Kann mich auch über ssh einloggen. Nur leider weiß ich nicht was ich dann mit dem Funplug anfangen soll. Wie kann man darauf zugreifen und programme starten. Habe den Twonky server auch nach deiner Anleitung installiert aber auch dort komm ich nicht weiter.In der Anleitung steht man kann ihn per Browser einstellen und drauf zu greifen. IP des Servers und port 9000. Aber da kommt nur ein fehler das die Seite nicht angezeigt werden kann.
    Ich hoffe du kannst mir auf die Sprünge helfen.
    Vielen Dank im voraus.
    Donsel

    1. Hi Donsel,

      leider habe ich keine Ahnung, warum es nicht gehen könnte, bei genauer Befolgung des Tutorials kann ich keine Fehler entdecken.

      Viele Grüße,
      Uli

  44. Moin,

    also da ich keinen passenderen Bereich gefunden hab stell ich die Frage mal hier, da das funplug auch installiert wurde 😉

    Und zwar hab ich ein Problem mit dem Media Server. Nach (erstmaliger) Aktivierung des Standard Servers über das Web-Interface und Einrichtung eines bestimmten Verzeichnisses als Media root (nen extra share hatte ich auch mal angelegt) hat sich der Server an dem Verzeichnis festgefressen. Selbst Umstellung auf root oder ein anderes neues Verzeichnis und auch inkl eines neues shares lässt sich der Server einfach nicht dazu überreden das neue eingestellte „root-Verzeichnis“ für den Mediaserver zu nutzen.

    Ich hatte zuerst meinen Bluray Player im Verdacht, dass der sich an dem erstmalig eingestellten Verzeichnis festgefressen hat, dem ist aber nicht so da das WLAN radio auf genau den gleichen Folder Pfad zugreifen will.

    Jemand eine Ahnung woran das liegen könnte bzw. wo man die Einstellung für den root des Mediaservers selbst manuell abändern kann. SSH ist aktiv und kann genutzt werden.

    Danke und Gruß
    K-Pax

  45. Hi Uli.

    Ich brauch mal wieder deine Hilfe.

    Möchte gern noch eine externe UBS-Platte anhängen.

    Hab das fun plug noch mal neu auf einen USB-Stick drau gemacht. Aber irgendwie scheint das usbstorage nicht mehr auf. Wird aber geladen.

    Wenn ich nun die externe auch dranhänge, wird das fun plug nach einem Nenustart nicht mehr geladen.
    Muss jedes mal vor dem Neustart die externe abhängen und dann wieder an und frisch mounten.

    Hab volgenden Text benutzt

    cat | fdisk /dev/sdd
    mkdir /mnt/HD_a2/Datein/Steve
    mount /dev/sdd1 /mnt/HD_a2/Datein/Steve

    Der Ordner Datein ist schon im Hauptverzeichnis vom NAS und Steve sollte die externe sein.

    Was mach ich falsch? Bitte hilf mir!

    Beste Grüße
    Steve

    1. Hi Steve,

      du kannst nur zwei Geräte dran hägnen, wenn du beim mount-Befehl die Geräte-Id speziell mitgibst. Sonst wird beim Hochfahren mal die eine und mal die andere gemountet. Und auf der externen ist halt kein fun_plug. Probier mal den USB-Stick und die Festplatte am USB-Hub zu tauschen, vielleicht gehts dann. Ansonsten klappts nicht 😉

      Viele Grüße,
      Uli

  46. Hallo, sshlogin funktioniert wunderbar, dank der Super Beschreibung oben.
    Leider geht das rsync-script nicht, ich bekomme immer folgenden Fehler:
    rsync: Failed to exec ssh: No such file or directory (2)
    rsync error: error in IPC code (code 14) at pipe.c(84) [sender=3.0.7]
    rsync: writefd_unbuffered failed to write 4 bytes to socket [sender]: Broken pip
    e (32)
    rsync error: error in IPC code (code 14) at io.c(1530) [sender=3.0.7]

    Ich finde selber ssh nirgends, auch nicht in den packages.
    Beim Versuch das Rsync von remote auszuführen, wird rsync auf dem Nas nicht gefunden.
    Irgendwelche Tipps?

    Andreas

  47. hallo uli

    wie kann ich denn checken ob ich diese version schon drauf habe???
    möchte gern php und mysql installieren, da ich dies für pdf bereitstellung via php brauch.

    lg matze

  48. cat|fdisk /dev/sdc erzeugt auch bei mir, auf 2 verschiedenen USB-sticks, die Fehlermeldung „cannot open /device/sdc“ und danach „cat: write error Broken pipe“
    DNS-323
    Was könnte ich noch tun?

  49. Hilfe
    ich bekomme keine putty Verbindung 🙁
    Port23 lässt sich einfach nicht öffnen
    kann mir jemand helden?

    FFP-Log
    **** fun_plug script for DNS-323 (2008-08-11 tp@fonz.de) ****
    Sun Feb 12 21:12:07 CET 2012
    ln -snf /mnt/HD_a2/ffp /ffp
    /ffp/etc/rc: Not found or not executable

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