lspci unter Gentoo

Grad hab ich mal für meinen neuen Root den Kernel anpassen wollen, sodass er ein wenig schlanker wird und wollte dazu mal wissen, was in der Kiste eigentlich an Hardware verbaut ist. Hierzu nutzt man am einfachsten den Befehl:

lspci

Blöderweise meinte Gentoo, dass es diesen Befehl nicht kennt. Nach kurzer Suche fand ich heraus, dass der Autor des Programms das ganze in ein Paket namens pciutils verpackt hat.

Die Lösung war also die Installation von sys-apps/pciutils:

emerge -av pciutils

Und schon lief der Spaß 🙂

Veröffentlicht von

Uli

IT-Nerd und Admin

2 Gedanken zu „lspci unter Gentoo“

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