wget für das Conceptronic CH3SNAS bzw. D-Link DNS-323

Dieses Tutorial bezieht sich auf fun_plug 0.5, welches veraltet ist und daher nicht mehr genutzt werden sollte! Dieses Tutorial ist daher ebenfalls veraltet! Bitte sehe hier nach den aktuellen Tutorials!

Das wget der busybox des fun_plug 0.5 kann leider viele Befehle nicht, da es speziell für die busybox abgespeckt wurde.
Ich habe das vollständige Programm mal kompiliert und möchte es zum Download anbieten.
Das Tutorial setzt voraus, dass fun_plug installiert wurde und mein Repository entsprechend der Anweisungen synchronisiert und aktualisiert wurde.
Die Installation gestaltet sich dann extrem einfach:

funpkg -i /ffp/pkg/additional/net-misc/wget-*.tgz

Das wars 😉 Das Manual gibt Aufschluss über die verfügbaren Befehle.

Veröffentlicht von

Uli

IT-Nerd und Admin

27 Gedanken zu „wget für das Conceptronic CH3SNAS bzw. D-Link DNS-323“

  1. super, vielen dank, hat gut geklappt.
    jetzt hab ich noch eine frage, kann es mit dem funplug
    zusammenhängen das mein dns-323 immer wieder aus dem standby
    hochfährt?! danke schon mal.

    grüße

  2. es kann zum einen an dem eingebauten UPNP-Server liegen, zu anderen natürlich am fun_plug. Stell am geschicksten deine Umgebung auf den USB-Stick um, ein entspechendes Tutorial findest du hier.

  3. ok, das wollte ich eh machen, der sicherheit meiner daten zur liebe. soll das heissen das ich einfach den usb stick abziehen kann und dann das funplug nicht mehr läuft?! die upnp server im 323 hab ich alle deaktiviert, oder meinst du was anderes?
    danke für die immer wieder schnelle hilfe!

  4. Nein, denn dann würde es sich wieder auf der Festplatte installieren (sofern du nicht ein modifiziertes fun_plug installierst). Ich wüsste allerdings nicht, warum man den Stick abziehen wollte 😉

  5. na ja, um ihn vllt. noch mal irgendwo mit hin zu nehmen… aber vllt besorg ich mir dann lieber einen der da dran bleiben könnte. was spricht denn gegen die installation auf der hd?

    hab gleich noch ne frage. hab dank dir es gestern noch hinbekommen das ich via wget dateien aus einer txt datei zu laden. dank dem & am ende läuft das ja auch im memory weiter wenn ich die ssh-session schiesse. jetzt würde ich gerne ab und an mal nach dem status schauen. ist es möglich den laufenden wget befehl quasi wieder anzeigen zu lassen?! kannst du mir folgen? wenn nicht überleg ich mir noch mal wie man es anders beschreiben kann. danke dir schon mal!!

  6. Schau dir einfach mal „screen“ etwas genauer an. Damit startest du im Prinzip eine Konsole, die du dann in den Hintergrund schalten und bei Bedarf wieder öffnen kannst.

    Den USB-Stick solltest du besser IMMER am NAS lassen, is einfacher im Handling. Gegen die Installation auf der Festplatte spricht das bereits erwähnte Standby-Problem, was bei einigen NAS auftritt 😉

    1. Mit diesem Wget solltest du eigentlich von SSL-gesicherten Seiten herunterladen können? Sollte es ein anderes wget sein, dann musst dich mit einem Link melden 🙂

      1. Danke für die Antwort – übrigens auch danke für deine Tutorials – ohne die wäre ich wohl aufgeschmissen… habe schon einiges beim Studium und beim ausprobieren gelernt!

        Ich bin als unbedarfter linuxer grad dabei, den RSDM (rapidshare download manager) auf dem CH3SNAS zum laufen zu bringen und bekomms einfach ned hin… 🙁
        ich dachte, es könnte an wget liegen, da der autor des RSDM empfiehlt, wget-ssl zu installieren. er will einfach nicht mit dem download beginnen…

        aber vielleicht kannst du mir ja bei vnstat helfen?
        folgendes möchte ich durchführen:

        root@CH3SNAS:~# ifconfig
        egiga0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:80:5A:53:7D:50
        inet addr:192.168.0.120 Bcast:192.168.0.255 Mask:255.255.255.0
        UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
        RX packets:4805766 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
        TX packets:2972102 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
        collisions:0 txqueuelen:512
        RX bytes:1773301100 (1.6 GiB) TX bytes:3181857610 (2.9 GiB)
        Interrupt:21

        lo Link encap:Local Loopback
        inet addr:127.0.0.1 Mask:255.0.0.0
        UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1
        RX packets:129 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
        TX packets:129 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
        collisions:0 txqueuelen:0
        RX bytes:9164 (8.9 KiB) TX bytes:9164 (8.9 KiB)

        root@CH3SNAS:~# vnstat -u -i egiga0
        Error:
        Unable to open database directory "/var/lib/vnstat".
        Make sure it exists and is at least read enabled for current user.
        Exiting...

        das directrory /mnt/HD_a2/usbstorage/ffp/var/lib/vnstat besteht aber und ist sogar auf 0777…

        ich danke dir schon jetzt für deine wertvolle zeit!

        LG

        grubolf

        1. Die Antwort dürfte einfach sein, du brauchst eine Konfigurationsdatei:

          mv /ffp/etc/examples/vnstat.conf /ffp/etc/vnstat.conf

          Viele Grüße,
          Uli
          PS: Ich probiere die Installation von RSDM mal mit der aktuellen Version, vielleicht hat sich was geändert.

          1. … wow, schnelle antwort – respekt!
            hat leider nichts bewirkt – vnstat.conf ist nun in der /ffp/etc/

            ich hoffe, du bringst den RSDM zum laufen!

            grüße GRUBOLF

            1. Du startest den Daemon von vnstat aber schon über das Script /ffp/start/vnstat, oder? Denn nur so wird die neue config-Datei auch angenommen. Die Daten rufst du dann über

              vnstat --config /ffp/etc/vnstat.conf

              ab (natürlich zusätzlich die Befehle, die du absetzen willst, anhängen!)

              RSDM kann ich mir leider erst am Mittwoch wieder ansehen.

            2. ähh… nö, tut mir leid. in der /ffp/start findet sich kein startscript… 🙁 ich dachte, das sei mit der installation von vnstat erledigt…

              wenn ich folfgendes ausführe:

              root@CH3SNAS:/# vnstat –config /ffp/etc/vnstat.conf
              No database found, nothing to do. Use –help for help.

              A new database can be created with the following command:
              vnstat -u -i eth0

              Replace ‚eth0‘ with the interface that should be monitored. A list
              of available interfaces can be seen with the ‚ifconfig‘ command.

              komme ich doch genau wieder dorthin, wo ich anfangs war (ifconfig –> interface ändern –> database schreiben) – oder? un genau diese datenbank lässt er mich nicht reinschreiben, oder versteh ich da was grundsätzlich falsch? *verzweifeltbin*

  7. Hallo Uli!
    Vorerst mal danke für Deine bis jetzt super beschriebenen Anleitungen.
    Mein wget geht nicht. Er schreibt „cant load libgcrypt.so.11“
    Hast Du eine Idee was da los ist?
    Danke LG
    Lukas

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