Lustige Idee für einen WLAN-„Gastzugang“

Soeben bin ich über diese Webseite gestolpert. Der Autor hatte offensichtlich ein Problem mit seinen Nachbarn, die sein Internet mitgenutzt haben. Als kleine Lösung hat er daraufhin den DHCP-Bereich mit Hilfe der MAC-Adressen gesplittet und alle Computer außer den eigenen auf entweder eine Webseite oder einen lokalen transparenten Squid-Proxy geleitet. Das lustige am Proxy war eigentlich, dass er so das Internet verändern kann 😉 Im Beispiel hat er alle Grafiken auf den Kopf gestellt oder einen Blurfilter auf alle Bilder angewandt 😀 Wenn man jetzt einen Router mit einem Linux-OS zu bieten hat (f4l beispielsweise), ist das sicher auch als „normaler“ Gastzugang (also mit Verschlüsselung) ganz witzig 😀

Veröffentlicht von

Uli

IT-Nerd und Admin

3 Gedanken zu „Lustige Idee für einen WLAN-„Gastzugang““

  1. Hm die Idee ist echt gut… ich denke das kann man noch schön ausbauen. Mir schwebt da grad so ein Monitor auf dem Gang vor „Wo meine WLAN-Gaste gerade surfen“ 😉

  2. Ich wills lieber gar net wissen 😛 Ich finde, dass ein WPA2-WLAN schon nen recht guter Anfang ist. Es gibt zwar Wege auch das zu umgehen (war meines Wissens letztens nen Artikel auf Golem oder Heise), aber diese fordern schon ein recht gutes Fachwissen. Übrigens wurde in diesem Artikel davon abgeraten, dass man die SSID nicht ausstrahlen lässt.

  3. Apropos…
    ich wollte mal die Sicherheit meines WLANs überprüfen und gucken, wie leicht ich meinen WEP-Key herausbekommen würde. Dabei bin ich auf einen guten Artikel bei Tomsguide gestoßen, der sich diesem Thema angenommen hat.

    Dieser Leitfaden widmet sich nicht der Lösung über Aeropeek, was nur wenig WLAN-Karten unterstützt (insbesondere keine Intel Pro Wireless außer der 3945).
    Jeoh war mir die Lösung dann doch einiges zu aufwändig.

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