Kabelwahnsinn in Rechenzentren – Salat oder Kunst?

1034-kabelsalat.jpg1034-kabelkunst.jpgLetztens war ich in der Arbeit mal wieder im Rechenzentrum. Saubere Verkabelung, wenn auch noch nicht perfekt (angesichts des rechten Bildes). Ich bin heute über zwei Webseiten gestolpert, die die krassen Gegenteile der Verkabelung zeigen… Ich tendiere stark zur rechten Seite, wenn ich mir mein Zimmer ansehe 😉 Allerdings nicht ganz so extrem. Bewundernswert.

Nun zu den Bilderseiten:

Die obenstehenden Bilder sind von hier und hier.

Veröffentlicht von

Uli

IT-Nerd und Admin

3 Gedanken zu „Kabelwahnsinn in Rechenzentren – Salat oder Kunst?“

  1. Bei Serverracks ist es sicherlich möglich Ordnung zu halten (wenn man auch will *g*). Aber bei einem Telefon-/Netzwerkpatchfeld ab 100 Ports ist es unmöglich einen Kabelsalat zu verhindern. Schließlich lässt sich dort auch kein Kabelbinder verwenden. Da hat VoIP doch sehr große Vorteile. Hier muss nur ab- bzw umgesteckt werden wenn der Anschluss nichtmehr gebraucht wird.

  2. Oder wie bei uns… der Kollege installiert bei uns im Rechenzentrum einen neuen Dell PowerEdges wegen der „Optik“ bei den anderen und ignoriert dabei, dass dort der entfernteste Ort für den Fiberglas-Anschluss ist. Also einmal teure Glasfaser durch den ganzen Raum legen *grml*

    Uli, das wichtige bei dem rechten Bild ist ja, dass es Schwedische Nationalfarben sind! 🙂

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