Lifestyle

Projekt zwölf2010: Wasserturm Mannheim im August

Hier das Photo vom August im Projekt zwölf2010:
Wasserturm Mannheim im August

Exif:
Brennweite: 18mm
Belichtungszeit: 1/150s
Blende: 10
ISO: 100

Geschossen wurde es mit der Sony α200 und dem Tamron 18-250/3.5-6.3.

PS: @Jana: Teilnehmer #188 – Uli

Projekt zwölf2010: Wasserturm Mannheim im Juli

Hier das Photo vom Juli im Projekt zwölf2010:
Wasserturm Mannheim im Juli

Exif:
Brennweite: 18mm
Belichtungszeit: 1/320s
Blende: 10
ISO: 100

Geschossen wurde es mit der Sony α200 und dem Tamron 18-250/3.5-6.3.

PS: @Jana: Teilnehmer #188 – Uli

BIG BAG BIG BOOM – Videokunst in Perfektion

Diesmal hab ich ein geniales Video ausgegraben, dass ich zur Kunst zählen würde. Es ist ein Video, das Kunst durch die Stadt verfolgt und sich aus tausenden von einzelnen Fotos zusammensetzt. Die Macher haben jedenfalls definitiv meine Bewunderung ;)

BIG BANG BIG BOOM:
an unscientific point of view on the beginning and evolution of life … and how it could probably end.

Schon verrückt, wenn man bedenkt wie lange das Video läuft und wieviel derweil passiert und was das alles für ein Aufwand gewesen sein muss ;)

Projekt zwölf2010: Wasserturm Mannheim im Juni

Hier das Photo vom Juni im Projekt zwölf2010:
Wasserturm Mannheim im Juni

Exif:
Brennweite: 18mm
Belichtungszeit: 1/80s
Blende: 9
ISO: 100

Geschossen wurde es mit der Sony α200 und dem Tamron 18-250/3.5-6.3.

PS: @Jana: Teilnehmer #188 – Uli

Projekt zwölf2010: Wasserturm Mannheim im Mai

Hier das Photo vom Mai im Projekt zwölf2010:
Wasserturm Mannheim im Mai

Exif:
Brennweite: 18mm
Belichtungszeit: 1/200s
Blende: 10
ISO: 100

Geschossen wurde es mit der Sony α200 und dem Tamron 18-250/3.5-6.3.

PS: @Jana: Teilnehmer #188 – Uli

Die Apixelypse ist nah – PIXELS by Patrick Jean

Tja das passiert, wenn die Pixel überhand nehmen ;) Die Apixelypse nimmt ihren Lauf…

Sehr schön gemacht…ein 8-Bit Movie von Patrick Jean

Bettungsreinigungsmaschinen – ein großgeratenes Spielzeug

Gestern Abend haben ein paar Kumpels und ich eine Bettungsreinigungsmaschine gesehen und haben es uns nicht nehmen lassen, das gute Stück mal genauer anzusehen. Dieses Gerät ist für die Reinigung des Gleisbetts der Bahnlinien zuständig. Anhand dieser Beschreibung lässt sich schon erkennen, dass die Ausmaße der Maschine nicht gerade klein sind. Geschätzte 200m war der gesamte Zug lang und bestand aus den verschiedensten Gerätschaften.

Wir haben uns gestern Abend mal zusammengereimt, wie es funktionieren muss, die korrekte Funktionsweise kann sich davon leicht unterscheiden. Um diese zu erläutern, muss man kurz vor dem Zugende anfangen, wo der eigentlich Zauber passiert. Dort wird zunächst das Gleisjoch (also die Gleise samt den Holzstücken, die sie verbinden) angehoben. Mit dem Weiterfahren des Zuges wird unter den Bahngleisen der komplette Unterbau rausgefräst und nach oben abtransportiert. Das Fräsen ist schon recht spektakulär, die beiden rechten Bilder zeigen, wie sich das Gerät langsam unter dem Gleis durchschiebt.

Dort wird der Schotter gerüttelt und vom Abraum befreit. Dies sind vor allem kleine Steine und Steinstaub gewesen, was wir so gesehen haben. Der Abraum wird dann über die verschiedenen Waggons nach “vorne” Transportiert, sodass sich bei steigender Wegstrecke die Waggons von Zugkopf bis Zugende kontinuierlich füllen.

Der übrig gebliebene Schotter wird dann wieder in das Gleisbett eingefüllt, woraufhin das Gleisjoch wieder abgelassen wird. Im rechten Bild sieht man auch recht schön (da ist der Arm zum Einfüllen des Schotter grad nach hinten geschwenkt), wie stark die Gleise angehoben werden.

Anschließend rollt ein Wagen mit 20000T (Ja kein Tippfehler) rüttelnd über die Bahngleise. Das Rütteln hatte uns am Bahnsteig auch deutlich mitgeschüttelt ;)

Nettes Spielzeug ;)

PS: Danke an S. für die Sony A700!